Heute ist es mir ein bisschen peinlich, aber ich bekenne es: In der Erinnerung der Leute, die mich damals kannten, und auch in der meinen war ich ein superbraves Kind. Kein Erwachsener musste mich von einer Fahrbahn vor einem herannahenden Auto retten, nie ging eine Scheibe durch einen von mir...
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Der LADSPA-Standard hilft dabei, digitale Klangbausteine für eine Audio-Applikation so zu zimmern, dass auch andere Programme ohne viel Basteln in den Genuss der Klangbeeinflussung kommen. Der Artikel erklärt das Wie und schließt mit einem Programmierbeispiel für ein einfaches Effekt-Plugin.
Wollen mehrere Anwendungen gleichzeitig auf Audiohardware zugreifen, wird das unter Linux zum Problem. Die gängige Lösung ist ein Soundserver, der direkte Hardwarezugriffe kapselt. Jack ist ein Exemplar dieser Gattung, das alle Qualitäts- und Geschwindigkeitsansprüche befriedigt.
Musikprogrammen stehen unter Linux viele Möglichkeiten zur Ein- und Ausgabe zur Verfügung. Der Wildwuchs an Audiobibliotheken ist allerdings verwirrend. Das ist, wie häufig, historisch bedingt.
Ob die Musik aussetzt oder der Lautsprecher knackt - die Ursache vieler Audioprobleme mit Linux sind hohe Latenzzeiten, das System verarbeitet Signale also nicht schnell genug. Dieser Workshop zeigt, wie Sie den Linux-Computer für niedrige Latenz tunen.
Die lange geplante europäische Richtlinie zur Patentierung so genannter computerimplementierter Erfindungen ist tot und sowohl ihre Befürworter als auch ihre Gegner scheinen zufrieden - vorerst.
Leafnode ist ein Usenet-Server für kleine Sites, wo wenige User eine große Zahl von Gruppen wünschen. Die Software ist so entworfen, dass sie Fehler selbstständig repariert und kaum Pflege benötigt.
Noten schreiben ist eine aufwändige Kunst, Computerhilfe also jederzeit willkommen. Auch unter Linux ist dafür spezielle Software verfügbar, die ansehnliche Resultate produziert. Dieser Beitrag vergleicht die populärsten Satzprogramme.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe dreht sich alles um Frauen in der Informationstechnologie und der freien Software sowie um Softwarepatente.
Freie Projekte legen Wert auf ihre Offenheit für neue Entwickler. Die Dokumentation spielt eine gernunterschätzte, oft aber entscheidende Rolle für die Motivation zur Mitarbeit.
Pure Data ist ein reichhaltiger Baukasten zur Signalverarbeitung, mit dem sich Synthesizer, Sampler und Midi-Geräte zusammenstecken lassen. Mit Erweiterungsmodulen beherrscht Pd sogar 3D-Grafik und Video.
Auch letzten Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Dieses Mal: Saubermachen mit Debfoster und Deborphan, KCall sorgt für Anschluss und PHP2Go hilft bei der eigenen Website. Außerdem: Ubuntu ist toll - oder doch nicht? Streit bei Debian. Danach gibt es Gyros-Suppe.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Red Hat zündet mit dem Directory Server auf einer Basis aus altem Netscape-Code einen Treibsatz in Richtung Enterprise-Markt. Auch das Fedora-Projekt bekommt in Sachen LDAP-Verzeichnisdienste gut Schub.
Der noch junge Firefox will sich nicht nur mit seinen Brüdern Mozilla und Galeon messen, sondern auch gegen den KDE-Günstling Konqueror und den Edelpelz Opera antreten.













