Der freie Java Application Server JBoss AS 7 bringt eine cloudfähige Architektur, soll den Speicher besser nutzen und kürzere Startzeiten aufweisen.
Mit der Revision 6.0 erlauben es die Entwicklerwerkzeuge des Android Native Development Kit (NDK), Maschinencode für kompatible x86-Android-Geräte zu erzeugen.
KDE schickt seiner Version 4.7 einen weiteren Release Candidate voraus.
Mit Version 6.0 hat sich die freie Linux-Distribution Centos auf den Upstream von Red Hat Enterprise Linux 6.0 (RHEL) eingestellt.
Mozilla experimentiert mit Web-Apps für den Browser und bietet Entwicklern und "abenteuerlustigen Nutzern" nun eine weitere Technologievorschau an.
Mit der kommenden Version 13 des Google-Browsers Chrome sperren die Entwickler wegen einer Sicherheitslücke bei Shaders in WebGL die Nutzung von Cross-Domain-Texturen.
Die Forscher des in Genf beheimateten CERN versuchen mit der Version 1.1 einer Open Hardware Licence (OHL) die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Wissensaustausch zwischen Forschungseinrichtungen und der Community rund um elektronische Entwicklungen zu liefern.
Mit der Empfehlung zur Installation wegen allerhand Fehlerbereinigungen schickt KDE seine Softwaresammlung in Version 4.6.5 auf die Downloadserver sowie in die Repositories der Distributionen.
Bei einer Befragung unter 1000 Bundesbürgern hat jeder fünfte angegeben, keine Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Smartphones und Tablet-Computern zu berücksichtigen.
Die Chief Information Officers (CIO) in Unternehmen sind laut einer Studie des US-Marktforschers Gartner nur bei fünf Prozent der IT-Investitionen federführend.
JBoss-Entwickler Max Rydahl Andersen bietet Interessierten die Möglichkeit, die Milestone-Builds des nächsten Developer Studio 5 zu testen.
Rex, ein Tool zum Konfigurationsmanagement und Software-Deployment auf Servern, ist in Version 0.8.0 mit neuen Features verfügbar.
Für den am 26. November in österreichischen Dornbirn stattfindenden Linuxday 2011 suchen die Veranstalter der dort angesiedelten Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) und der Linux User Group Vorarlberg passende Vorträge.
Mit Version 6.3 der Partitionierungsdistribution Parted Magic sind nun CPUs der Architekturen 486, 686 und x86_64 unterstützt.
Nicht jeder sieht in IPv6 nur eine bloße Erweiterung des Adressenraums. Das Linux-Magazin hat in der Branche nach Erfahrungen – guten wie schlechten – sowie nach Tipps zum neuen Internetprotokoll gefragt.


