KDE hat seine Software-Kollektion in Version 4.7.2 veröffentlicht.
Die Entwickler der von Red Hat gesponserten Linux-Distribution Fedora haben Version 16 für den Betatest freigegeben.
Die Betreiber der Wikipedia Italien fürchten um die weitere Existenz der freien Online-Enzyklopädie. Das italienische Parlament berät über ein Gesetz, das Websites eine verpflichtende Korrektur innerhalb von 48 Stunden vorschreibt, wenn Persönlichkeitsrechte verletzt werden.
Das börsennotierte Linux-Unternehmen Red Hat hat die auf Storage-Lösungen spezialisierten Open-Source-Firma Gluster gekauft und will so seine Cloud-Angebote aufpeppen.
Das vor rund zehn Jahren vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) entwickelte Projekt Berlin Open Source kurz Berlios stellt zum Jahresende den Betrieb ein, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite.
Greg Kroah-Hartman hat die stabile Version 3.0.5 des Linux-Kernels verkündet und verweist zum Download auf eine neu eingerichtete Adresse bei Kernel.org.
Mozilla hat bereits kurz nach Erscheinen der Version 7 ein kleines Update nachschieben müssen. Inzwischen ist auch die Beta-Version von Firefox 8 zu haben.
Canonical hat für sein Cloud-Angebot Ubuntu One die Tür zu Windows-Rechnern aufgestoßen.
Das Cloud-Computing-Framework Open Nebula arbeitet mit Microsoft an einer Aufnahme von Hyper-V in die Liste der offiziell unterstützten Hypervisoren.
Mit der Schließung einer Fertigungsanlagen in Rumänien und einer in Bonn beheimateten Niederlassung des auf Navigationslösungen und deren Vermarktung spezialisierten "Location & Commerce" sowie anderen Einsparungen wird Nokia rund 3500 Mitarbeiter entlassen.
Mit dem halbjährlichen Update hat das Gnome-Projekt seine Software kräftig überarbeitet. Insgesamt sind seit Erscheinen von Gnome 3.0 rund 38500 Änderungen eingeflossen, die von 1270 Entwicklern stammen.
Die anhaltenden Störungen bei Kernel.org als angestammtem Download-Refugium für den Linux-Kernel lassen Maintainer Greg Kroah-Hartman neue Wege gehen.
Amazon hat wie erwartet mit dem Kindle Fire ein 7-Zoll-Tablet auf Android-Basis für 199 US-Dollar präsentiert.
Die Linux Foundation hat eine neue Mobilplattform namens Tizen angekündigt, die Meego ablöst. Intel und Samsung sind die Hauptsponsoren des Linux-basierten Betriebssystems für mobile Geräte.
Der Marktforscher Nielsen hat bei seiner Smartphone-Erhebung im August in den USA einen Anteil von 43 Prozent für das Betriebssystem Android gemessen.



