Die Wander- und Radel-App Komoot speichert zurückgelegte Ausflugswege. Mike Schilli holt die Daten mit Go wieder heraus.
Ziehen sich parallel laufende Programmteile gegenseitig den Teppich unter den Füßen weg, liegt das oft an Race Conditions. Mike Schilli zeigt, wie der Go-Compiler sie aufspürt und wie sie sich vermeiden lassen.
Bereits 2012 veröffentlicht, fristete Go lange Zeit ein Nischendasein. Dann mauserte es sich durch Vorzeigeprojekte wie Docker schnell zur Quasi-Standardsprache für systemnahe Programmierung.
Tief unten im Motorraum des Linux-Systems treibt das Terminalmonster sein Unwesen. Mike Schilli schlüpft in den Blaumann und holt versteckte Technologie ans Licht, um störrischen Skripts seinen Willen aufzuzwingen.
Ob er Wasser in die Badewanne einlässt oder Strom durch Widerstände schickt – mithilfe des Python-Pakets Sympy jongliert Mike Schilli mit mathematischen Formeln.
Eine Applikation, die veränderte Dateien unverzüglich anzeigt, muss über einen Mechanismus des Dateisystems davon erfahren. Mike Schilli setzt dazu eine Wanze in den Dateibaum des Go-Compilers.
Algorithmen zur Deduplizierung von Listenelementen kommen oft als Einstellungsfragen vor, aber auch in der Praxis bei der Verschlankung von Datensammlungen. Mike Schilli zeigt seinen bevorzugten schnellsten Weg.
Wenn Unterfunktionen massenweise Goroutinen zur Erledigung von Teilaufgaben erzeugen, möchte das Hauptprogramm die Fäden in der Hand behalten. Dafür nutzt Mike Schilli gern ein sogenanntes Context-Konstrukt.
Labyrinthe faszinierten schon die alten Griechen. Um schnellstmöglich aus einem solchen Irrgarten herauszufinden, bemüht Mike Schilli seine Go-Programmierkünste.
Viele Dateien nach einem vorgegebenen Schema umzubenennen, erfordert oft kleine Shell-Skripts. Mit seinem Go-Programm will Mike Schilli diese Arbeit vereinfachen.
Im History-Log schreibt die Bash stetig alle vom User getippten Kommandos mit. Mike Schilli extrahiert die Daten mit Go und unterwirft sie einigen statistischen Auswertungen.
Bücher stellt Mike Schilli nicht ins Regal, sondern scannt sie und speichert das PDF in Google Drive. Ein flinkes Go-Programm stöbert die Schmöker dort bei Bedarf wieder auf und lädt sie herunter.
Badewannensänger Mike Schilli bastelt sich ein Go-Tool, das Songtexte aus YAML-Dateien verwaltet und ihm dabei hilft, sie Zeile für Zeile auswendig zu lernen.
Mike Schilli legt Wert auf Privatsphäre. Deshalb baut er ein Go-Programm, das Handyfotos vor der Veröffentlichung auf Online-Plattformen mit einem Geo-Grauschleier versieht, um Rückschlüsse auf den Standort zu verhindern.
Ein Go-Programm schreibt eine heruntergeladene ISO-Datei auf einen bootbaren USB-Stick. Damit er nicht versehentlich die Festplatte überschreibt, spendiert ihm Mike Schilli eine Bedienoberfläche und Sicherheitsprüfungen.













