Nat Friedman von Novell hat auf dem Linuxtag in Berlin das Suse Studio vorgestellt. Die Browser-basierte Appliance-Lösung von Novell erlaubt es, über wenige Mausklicks eine eigene Distribution zu bauen.
Noch rechtzeitig zum Linuxtag stellt Novell den ersten Release Candidate (RC1) von Opensuse 11.0 zum Download bereit.
Das Open-Graphics-Projekt hat die Spezifikationen für die erste Karte veröffentlicht und nimmt Vorbestellungen zu einem Preis von 1500 US-Dollar entgegen.
Rund einen Monat früher als angekündigt bietet One.de im Shop nun mit dem A 110 einen Mini-Recher mit vorinstalliertem Linpus Linux für 229 Euro an.
Am Sonntag findet der 4. KDE-Bug-Day statt. Fehler im Konqueror gilt es zu finden.
Mit etwas Verspätung gegenüber der ursprünglichen Roadmap erschien Mitte Mai die letzte Beta-Version von Open Suse 11.0 mit Kernel 2.6.25.3, KDE 4.0.4 und Gnome 2.22.
Der bei Red Hat angestellte David Airlie berichtet in seinem Blog, dass er durch einen kleinen Hack im Laufe eines Nachmittags einen X-Server ohne Root-Rechte zustande brachte.
Das Mozilla-Projekt hat die Verfügbarkeit einer ersten Alphaversion von Thunderbird 3 mit dem Codenamen "Shredder" bekannt gegeben.
Die Open Handset Alliance (OHA) gab gestern die 50 Gewinner der ersten Runde der Android Developer Challange bekannt. Neben jeweils 25.000 US-Dollar Preisgeld bekommen die Sieger auch ein Ticket für den Einzug in die zweite Runde.
Für Ubuntu, Freespire und natürlich Linspire gibt es bereits einen Client für das Click'n-Run-Warenhaus von Linspire. Nun zählt auch das Ubuntu-Derivat Linux Mint zu den unterstützten Distributionen, wie Desktoplinux.com berichtet.
Noch ist die aktuelle Ubuntu-Version keinen Monat alt, da veröffentlicht Mark Shuttleworth in seinem Blog bereits Pläne für die kommenden Versionen.
Laut einer Meldung des Ungarischen Unix Portals hat Firefox 2 in diesem Monat in Ungarn den Internet Explorer 6.0 erstmals von der Spitze der meistbenutzten Browser verdrängt.
In den USA gibt es bereits Geräte zu kaufen, Dell und IBM bieten die neue Technologie in ersten Notebooks an. Die Rede ist von Wireless USB, kurz WUSB.
Für die an der Cebit vorgestellte neue Datastation-Festplattenfamilie maxi m.ub bietet die auf Multimedia-Player und Festplatten spezialisierte Firma Trekstor aus Lorsch gratis einen Datenrettungsservice an.
Die BSD-Variante FreeBSD aktualisiert mit dem Release der Version 7.0 die Produktpalette. Vor allem die Performance und die Ausnutzung von Multi-Prozessor-Architekturen soll sich laut Ankündigung auf der Webseite des Projekts dramatisch verbessert haben.
