Intel und Nokia wollen gemeinsam an einer Lösung für mobile Telefonanwendungen (GSM/UMTS) arbeiten. Das Ganze nennt sich Projekt Ofono.
Qt Software von Nokia hat seine Versprechen wahr gemacht und Qt für die Community geöffnet. Eine Roadmap zeigt zudem, in welche Richtung sich das Projekt entwickelt.
Dell bietet das 10-Zoll-Netbook Mini 10 in den USA und Kanada nun auch mit Ubuntu an. Das Europa-Modell kommt demnächst.
Nächste Woche startet die Opensuse Community Week. Sie hat das Ziel, Nutzer aus der ganzen Welt auf ein bestimmtes Thema zu fokussieren.
Das KDE-Projekt hat im Rahmen der monatlichen Updates für den Linux-Desktop die Version 4.2.3 mit dem Codenamen Cuagmire veröffentlicht.
Wie der Debian-Entwickler und -Paketmaintainer Aurélien Jarno in seinem Blog bekanntgab, wechselt Debian in Kürze von der Standard-C-Library zur schlankeren Eglibc.
Das Open Invention Network hat drei der acht Patente, die Microsoft im Prozess gegen TomTom ausspielte, auf Post-Issue.org veröffentlicht, um nach Prior Art zu suchen
Der französische Distributor Mandriva verteilt die neue Version Mandriva Spring (2009.1) auf die diversen Spiegelserver.
Als Jeff Mahoney eine Reihe von Patches für Reiserfs einsandte, ging er davon aus, das Dateisystem würde sich von nun an in einem eingefrorenen Maintenance-Zustand befinden. Doch es kam anders.
Christoph Pfister hat die erste Vorabversion von Kaffeine für KDE 4 veröffentlicht. Sie ist hauptsächlich für Entwickler und Paketbauer gedacht.
Daniel Burrows hat eine neue Version des Standard-Paketmanagers von Debian veröffentlicht. Sie bringt vor allem beim Auflösen von Abhängigkeiten Performance-Vorteile.
Das Fedora-Unity-Projekt hat eine weitere aktualisierte Version von Fedora 10 erstellt. Sie enthält sämtliche Updates bis zum 14. April.
In Zusammenarbeit mit dem Georgia Institute of Technology hat Red Hat eine Open-Source-Studie erstellt und diese zu einer Open-Source-Karte ausgewertet.
Nach dem Kauf von Sun durch Oracle liest man viel über MySQL, OpenOffice und Virtualbox. Mit Btrfs vs. ZFS gibt es aber noch ein weiteres Highlight der Übernahme.
Entgegen den ursprünglichen Plänen den Support für ältere ATI-Karten komplett einzustellen, will AMD nun analog zu Nvidia für ältere Karten einen Legacy-Treiber anbieten.
