Skrooge versteht sich als privates Kassenbuch für KDE-4-Nutzer. Die neue Version verbessert die Zusammenarbeit mit Kmymoney und verfügt über eine umfangreiche Importfunktion .
Mit dem PC-Z1 Netwalker stellt Sharp ein erstes Mini-Notebook auf Basis eines ARM-Chips vor. Das Gerät verfügt über einen 5-Zoll-Touchscreen und kommt mit vorinstalliertem Ubuntu 9.04.
Rechtzeitig zum Feature Freeze von Ubuntu 9.10 hat Canonical nun auch erstmal eine öffentliche Version des unter dem Codenamen AppCenter programmierten Software-Warenhauses vorgestellt.
Beim Start- und Landevorgang eines Flugzeugs müssen bekanntlich sämtliche elektronischen Geräte ausgeschaltet sein. Doch während eines längeren Flugs lässt sich problemlos mit einem Notebook arbeiten -- sofern WLAN, Bluetooth und 3G-Geräte abgeschaltet sind.
Die neue Fedora-Version mit dem Codenamen Constantine erscheint im November. Jetzt gibt es eine erste Vorabversion zum Download.
Wer seine Lieblingsfunktion noch in Karmic Koala integriert haben möchte, muss sich beeilen. Ab 26.8.2009 akzeptiert das kommende Ubuntu keine Änderungen mehr.
Microsoft ist ein Meister darin, wenn es ums Ignorieren von Standards im Web geht. Dank Google bekommt nun das freie Vektorgrafikformat SVG neue Rückendeckung.
Am 22. und 23. August findet in Sankt Augustin die vierte Free and Open Source Software Conference statt. Austragungsort ist die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Das Fedora-Team hat den Release-Plan für die kommende Version 12 mit dem Codenamen Constantine um eine Woche nach hinten geschoben.
Der im Rahme des Open World Forums in Paris stattfindende Open Innovation Award soll besonders erfinderische Open-Source-Projekte auszeichnen.
Einige Satellitenreciever von Viasat, Yousee and Stofa nutzen ein Linux-System als Softwarebasis. Der Däne Rasmus Rohde vermutet, dass dabei die GPL verletzt wird.
Vor rund 16 Jahren hatte Ian Murdock die Idee, eine neue Linux-Distribution zu gründen. Er nannte sie Debian nach den Vornamen Debra und Ian.
Anstatt 24 Monaten und drei Versionen will Novell in Zukunft nur noch zwei Versionen von Opensuse mit Updates ausstatten.
Ubuntu möchte mit der Version 9.10 (Karmic Koala) so viele Touchscreens wie möglich zur Mitarbeit bewegen. Um an die nötigen USB-IDs zu kommen, bitten die Entwickler um Mithilfe
Kernel 2.6.29, X-Server 1.6.3 und KDE 4.2.4 sind die Hauptkomponenten der neuen Slackware-Version, die vor allem optisch viel Neues bringt.
