Der chinesische Computerhersteller Lenovo hat bekannt gegeben, dass er in Zusammenarbeit mit Novell einige Modelle seiner Business-Notebook-Reihe Thinkpad mit vorinstalliertem Suse Linux Enterprise Desktop 10 ausliefern wird.
Die Linux Foundation wächst weiter. Als jüngstes Mitglied ist jetzt der Telekommunikationsausrüster Nokia Siemens Networks beigetreten.
Kevin Carmony ist von seinem Posten als Chief Executive Officer (CEO) des Software-Unternehmens Linspire zurückgetreten.
Der für den Einsatz in Entwicklungsländern entwickelte "Red Hat Global Desktop" wird nicht wie geplant im August fertig. Ein neuer Releasetermin steht noch nicht fest.
Hat der Debugger Kgdb eine Chance auf Aufnahme in den Kernel? Möglicherweise gelangt die Software in die übernächste Release.
Auf Basis von Apples Webkit hat das französische Unternehmen Pleyo einen neuen Webbrowser vorgestellt. Der "Origyn Web Browser" (OWB) soll in erster Linie auf mobilen Geräten, die unter Linux betrieben werden, zum Einsatz kommen.
Die Mozilla Foundation hat den Browser Firefox in Version 2.0.0.6 freigegeben. Das Update schließt zwei Sicherheitslücken. Thunderbird und Seamonkey können ebenfalls neue Versionen vertragen.
Sun Microsystems hat die ersten Bestandteile des Solaris Cluster Express 7/07 als Open Source veröffentlicht.
Mit der Vorlage seines Shared-Source-Lizenzmodells zur Prüfung durch die Open-Source-Initiative (OSI) und einer neuen Webpräsenz streckt Microsoft weiter seine Fühler in die Open-Source-Welt aus.
Das Distributed Replicated Block Device (DRBD) soll nach Vorstellung des Entwicklers Lars Ellenberg in den aktuellen Kernel aufgenommen werden.
Nach langer Diskussion um seine Patches, Innovationen und Ideen rund um den Linux-Desktop hat der australische Arzt und Kernelentwickler Con Kolivas bekannt gegeben, die Arbeit am Linux-Kernel einzustellen.
Ein neuer x86-Zweig im Kernel soll die bisherigen Zweige x86 und x86_64 vereinigen.
Das Landgericht München I hat heute das in Luxemburg ansässige Internet-Telefonie-Unternehmen Skype wegen Verletzung der GPLv2 verurteilt.
Für rund 214 Millionen US-Dollar hat Hewlett-Packard den Thinclient-Spezialisten Neoware übernommen, der sich mit Clients auf Linux-Basis und Virtualisierungslösungen einen Namen gemacht hat.
Die Software, die Samsung zur Verwaltung seiner Linux-Druckertreiber anbietet, enthält eine Reihe von Fehlern, die die Systemsicherheit nachhaltig gefährden.
