Smalltalk ist rein objektorientiert und Vorbild für neuere Entwicklungen wie Objective-C oder Ruby. Als Grundelemente dienen Objekte und Nachrichten, mitgelieferte Klassen bestimmen den Funktionsumfang. Der Artikel stellt zwei Implementierungen vor, die Einsteigern und Profis gerecht werden.
C zählt trotz bekannter Probleme zu den populärsten Programmiersprachen. Eine der jüngeren Bewerberinnen um die Nachfolge ist D: Objektorientiert, inklusive Garbage Collection und Unit-Test-Funktionalität schleppt diese Sprache weit weniger Ballast mit sich herum als etwa C++.
Gnus, das Standardwerkzeug für Mails und News im Emacs, bietet allen Komfort der Welt. Wer es jedoch effektiv nutzen will, muss es konfigurieren können.
Scripting funktioniert nicht nur bei den üblichen Verdächtigen wie Bash, Korn-Shell und Python, sondern auch mit Scheme. Im Zentrum des Artikels stehen darum die Shell-Programmierung mit Scheme sowie die Programmierung fürs Internet.
Bisher vorgestellte Programme waren in funktionaler Weise implementiert. Schemes Stärken liegen zwar hauptsächlich in diesem Bereich, jedoch gibt es auch die Möglichkeit, objektorientiert vorzugehen.
Der Scheme-Standard hat einen recht kleinen Umfang, also greifen Programmierer für größere Projekte zwangsläufig auf Erweiterungen zurück. Im Zentrum dieses Artikels stehen daher Standard-Scheme und seine Erweiterungen.
Nachdem im vorherigen Teil die Basiselemente der Scheme-Programmierung vorgestellt wurden, soll in diesem Artikel ein essentieller Vorteil von Scheme die Hauptrolle spielen, nämlich die funktionale Programmierung.




