Guile, die Scheme-Implementierung des GNU-Projekts, ist in Version 2.0.10 mit einigen neuen Features verfügbar.
Scheme
Racket ist eine Programmiersprache für alle Einsatzzwecke, gehört zur Lisp/Scheme-Familie, steht unter der LGPL und ist nun in Version 6.0 erschienen, die unter anderem eine neue Paketverwaltung mitbringt.
Make, das Build-Tool des GNU-Projekts, ist in Version 4.0 mit einigen neuen Features erhältlich.
Guix, eine Paketmanager für GNU-Software, kann in seiner jüngsten Entwicklerversion Pakete aus Quelltext cross-kompilieren.
Mit Scheme setzt das freie Web-Framework Hop eine ziemlich esoterische Programmiersprache ein. Seine Architektur und Flexibilität machen es jedoch zu einer spannenden Alternative zu Django & Co.
Scripting funktioniert nicht nur bei den üblichen Verdächtigen wie Bash, Korn-Shell und Python, sondern auch mit Scheme. Im Zentrum des Artikels stehen darum die Shell-Programmierung mit Scheme sowie die Programmierung fürs Internet.
Bisher vorgestellte Programme waren in funktionaler Weise implementiert. Schemes Stärken liegen zwar hauptsächlich in diesem Bereich, jedoch gibt es auch die Möglichkeit, objektorientiert vorzugehen.
Der Scheme-Standard hat einen recht kleinen Umfang, also greifen Programmierer für größere Projekte zwangsläufig auf Erweiterungen zurück. Im Zentrum dieses Artikels stehen daher Standard-Scheme und seine Erweiterungen.
Nachdem im vorherigen Teil die Basiselemente der Scheme-Programmierung vorgestellt wurden, soll in diesem Artikel ein essentieller Vorteil von Scheme die Hauptrolle spielen, nämlich die funktionale Programmierung.




