Beim Zugriff auf per GPIO angebundene Hardware setzen Profis auf die Kombination aus Gerätetreibern, der Gpiolib und dem Devicetree.
Oft tummeln sich eigentlich zusammengehörige Daten an unterschiedlichen Stellen im Speicher. Dank des IOV-Iterators können Kernel und Applikationen damit effizient umgehen.
Gut eine Million Geräte pro Treiber oder 20 Bit zur Kodierung von Informationen: Als Bindeglied zwischen Applikation und Treiber lassen sich Gerätedateien für intuitive Interfaces nutzen.
Proc-Dateien sind nicht nur nützlich, sondern auch einfach zu erstellen. Damit eignen sie sich gut als Einstieg in die Kernel-Programmierung.
Die 64-Bit-Architektur verspricht Speicher ohne Ende, bürdet damit aber dem Kernel eine komplexe Verwaltung auf. Ein Blick in das Proc-Verzeichnis sorgt für mehr Klarheit.
Der Linux-Kernel unterstützt pfiffig sowohl Admins beim Umgang mit Kernel-Nachrichten als auch Entwicklerinnen und Entwickler bei deren Generierung.
Es ist mühsam und zeitaufwendig, Sicherheitslücken im Auge zu behalten und Systeme abzusichern. Der Vulnerability-Scanner von Buildroot hilft beim Schwachstellenmanagement eines Eigenbau-Linux.
Im Quellcode des Kernels findet sich mit der Nolibc eine Bibliothek, die sich bei näherem Hinsehen als magischer Schlüssel zu System Calls und damit zu äußerst kompakten Systemen entpuppt.
Ein Grundbaustein des Linux-Kernels ist das Kernel-Objekt. Über das Sys-Filesystem setzen Sie es mit wenigen Zeilen Code als Vermittler zwischen Userland und Kernel ein.
Moderne Systemarchitekturen machen das Task-Scheduling immer komplexer. Für einen besonders sparsamen Betrieb sammelt der Kernel dazu Informationen über die Leistung der CPU-Kerne und über den Rechenzeithunger der Tasks.
Der Linux-Kernel hat über ein Netlink-Interface reichlich Kryptofunktionen im Angebot. Applikationen müssen nur zugreifen, entweder nativ oder ganz unkompliziert über die Bibliothek Libkcapi.
Linux in Mission Critical Systems einsetzen? Kein Problem: Ein Raspberry Pi mit PREEMPT_RT-Patch zeigt eindrucksvoll die Realzeitfähigkeiten des Linux-Kernels auf.
Das freie Update-Tool RAUC verspricht, Embedded-Software robust und sicher auf den aktuellen Stand zu bringen. Die Konfiguration dazu spielt allerdings nicht immer auf Anhieb mit.
Der Raspberry Pi 4 lässt sich komplett ohne SD-Karte per Netzwerk booten – nicht nur für eine Host-Target-Entwicklung ein sehr nützliches Feature .














