Beiträge von Carsten Zerbst

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Tcl 8.5 steht kurz vor der Fertigstellung und bringt neben 50 Verbesserungen eine echte Überraschung mit: Die Basissprache erhält einen neuen Datentyp. Auch das eindrucksvolle Tile-Paket reift zusehends. Mit ihm nähert sich das Aussehen von Tk-GUIs dem anderer Widget-Bibliotheken.

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Vor kaum zehn Jahren beherrschten graue Anwendungen den grauen Hintergrund des Unix-Desktops. Heute präsentieren sich KDE und Gnome mit moderner Oberfläche. Ihre Gestaltung verlangt ein geschultes Auge und guten Geschmack, beim Anzeigen und Erzeugen der Elemente hilft Tcls Werkzeugkasten.

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Zu den großen Stärken von Tcl/Tk gehört das schnelle Entwickeln grafischer Benutzeroberflächen. Wie einfach das geht, belegt ein kleines Programm, das den Wetterbericht der US-Luftfahrtbehörden auswertet.

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Ob als Ascii-Editor oder für interaktive Anzeigen mit verschiedenen Schriften und Bildern - das Textwidget von Tk ist sehr flexibel einsetzbar. Diese Federlesen-Folge erklärt das Universalwidget anhand eines einfachen Editors und eines Readers für RSS-Dateien.

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Java und Tcl ergänzen sich bestens und profitieren voneinander: Ein Testskript für eine Java-Applikation ist in Tcl schneller geschrieben als in Java. Andererseits wollen Tcl-Entwickler gelegentlich Java-Pakete nutzen. Jacl und Tclblend geben ihnen diese Freiheiten.

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In der Tcllib sammeln Entwickler praktische Werkzeuge, die typische Programmieraufgaben lösen oder ganze Netzwerkprotokolle implementieren. Da sie sich auf eine reine Tcl-Erweiterung ohne kompilierten Code beschränkt, ist die Bibliothek sofort einsatzbereit. Dieser Streifzug stellt einige Teile vor.

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Tcl-Erweiterungen in C oder C++ sind leichter zu entwickeln, als viele Programmierer denken. Mit wenigen Zeilen C-Code sind zeitkritische Funktionen oder Hardware-nahe Routinen implementiert. Tcl-Skripte nutzen diese Ergänzungen ebenso bequem wie vorhandene Routinen oder eigene Prozeduren.

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Das Sprichwort "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" gilt auch beim Anzeigen großer Datenmengen. Für die meisten Diagrammtypen genügen wenige Zeilen Tcl-Code, um Messwerte oder Ergebnisse auf dem Bildschirm grafisch ansprechend und übersichtlich darzustellen.

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Per Lightweight Directory Access Protocol lassen sich Benutzerdaten zentral in einer Baumstruktur verwalten. Linux, Apache oder E-Mail-Clients greifen zur Authentifizierung oder für Kontaktinformationen darauf zu. Dank der LDAP-Erweiterung bearbeiten auch Tcl-Programme die Daten auf dem LDAP-Server.

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