Mit Erscheinen der Linux-Magazin-Ausgabe 02/2011 ist das Linux-Magazin 03/2010 "Aufpoliert. So geht's: Benutzeroberflächen modern und portabel gestalten" in den frei zugänglichen Bereich von Linux-Magazin Online gerückt.
Das Team hinter der zum 17. Mal stattfindenden jährlichen Konferenzmesse hat sich die Schwerpunkte Android und Meego, E-Publishung, Serverkonsolidierung und IPv6 vorgenommen. Auch gesellschaftspolitische Fragen wie Datenschutz und Whistleblowing sollen zum Zug kommen.
Das wenig sprechend benannte Projekt "Object-Oriented Data Technology" (OODT) entstand 1998 bei der NASA, trat im Januar 2010 in den Incubator-Status bei Apache und hat nun die Hürde zum offiziellen Apache-Projekt genommen.
Die freie Code-Suchmaschine und Cross-Reference-Anwendung traut sich auch in der Folgeversion auf die vergangene 0.9 keine Vollversion zu.
Bis 31. März 2011 ist der Symbian-Quellcode noch auf Anfrage per FTP zugänglich, für die Zeit danach sucht Nokia nach einer Lösung.
Das Ubuntu-Projekt hat seine Schriftart im Web-Schriftenverzeichnis von Google freigegeben.
...das Team von Linux-Magazin Online allen seinen Leserinnen und Lesern.
Das Opensuse-Projekt hat den Chat-Log des ersten Vorstandstreffens mit dem neuen von Novell ernannten Opensuse-Primus online gestellt, Alan Clark.
Nach raschen vier Betas schickt Virtualbox-Hersteller Oracle die finale Version 4 in die Welt.
Knapp 236 Millionen US-Dollar Umsatz und 26 Millionen Gewinn zeichnen das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2011 von Red Hat aus.
Durch einige Medien, Blogs und Foren geistert seit rund einem Monat erneut das Gerücht, dass Adobe einen Linux-Port der Creative Suite vorbereite. Es gibt aber kaum Anlass das anzunehmen, solange es nur ein paar Forenposts eines Support-Mitarbeiters gibt. Der Vorfall ist, dass der...
Unter dem Arbeitstitel "K16" plant das KDE-Projekt im Frühjahr ein Ideenmeeting zur Weiterentwicklung des Desktop-Systems. Die größten Visionäre bekommen die Anreise geschenkt.
Unter dem Codenamen "Kunlun" wollen die beiden Embedded-Unternehmen Wind River und Via Telecom in den nächsten Jahren niedrigpreisige Android-Smartphones für chinesische OEM-Hersteller entwickeln.
Das Sieben-Zoll-Tablet Ziio mit Android 2.1 von Creative ist ab heute für 250 Euro online erhältlich und bringt schickes Zubehör mit. Das Manko: kein Multitouch, kein Zugang zum Android Market.
Mit fast 50 Prozent mehr Umsatz und 30 Prozent mehr Gewinn beschließt der Datenbankspezialist und Sun-Eigentümer Oracle das zweite Finanzquartal 2011.


