Anwendungsserver, Datenbanken und Webserver überwachen ist mühsame Arbeit. Der Admin muss Messsoftware oft kleinteilig und in Handarbeit für jede Anwendung anpassen oder selbst skripten, die er überwachen soll. Hyperic HQ, eine quelloffene Kontrollsuite auf Enterprise-Niveau, setzt dem ein...
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Im zweiten Teil des Interviews spricht Richard Stallman über das Lehren von Freiheit, zwei akzeptable Software as Services sowie den Freiheitsgrad von Opensuse, Debian und Fedora: In München traf Britta Wülfing von Linux-Magazin Online den Free-Software-Hardliner, als er sich an der...
Richard Stallman im Interview über Barack Obama, Linus Torvalds und den faulen Kompromiss von Open-Source-Software: In München traf Britta Wülfing von Linux-Magazin Online den Free-Software-Hardliner, als er sich an der Demonstration gegen Bio-Patente beteiligte.
Der promovierte Mathematiker Robert "Bob" Sutor arbeitet seit einem Viertel Jahrhundert bei IBM, zuerst bei IBM Research, dann in der Software Group. Seit Kurzem hat IBM seinen Titel in Vice President für Open Source und Linux aufgefrischt, nachdem er vier Jahre lang Vice President für...
Sony hat den Walkman erfunden, und seit der Leipziger Buchmesse im März 2009 bietet der Konzern den E-Book-Reader PRS-505 in Deutschland an. Linux-Magazin Online klopft ab, wie gut sich der Literatur-Walkman für lesefreudige Linux-Anwender eignet.
Den Träumen der Community zum Trotz, sind die auf Linux basierenden Handy-Plattformen eine eng umzäunte Spielwiese für freie Entwickler. Eine Bestandsaufnahme.
Diese Folge des Android-Workshops protokolliert die GPS-Koordinaten des zurückgelegten Wegs und gibt damit einen Einblick in das Dateisystem des Mobiltelefons.
Die Deutsche Messe AG widmet dem Thema Open Source mehr Aufmerksamkeit. Halle 6 in Hannover soll zum Mekka der freien Software werden, wir werfen einen Blick hinein.
Der Linux-Code ist ein offenes Buch, der Windows-Quelltext ein eifersüchtig bewachtes Geheimis. Doch was bedeutet das für den Alltag des Systemadministrators?
Durchgelaufene Turnschuhe, horrende Stromrechnungen, körbeweise Speicherriegel zum einen und entspannte Admins mit grünen Systemen und Minimalkonfiguration auf der anderen Seite? Wer Windows und Linux in den Effizienzwettbewerb schickt, landet in den meisten Disziplinen beim Remis.
Windows fehlt eine sinnvolle Softwareverwaltung für die Programme anderer Hersteller. Der Weg zu einem umfassenden Paketmanagement wie APT oder RPM unter Linux scheint auf Dauer versperrt.
Sich für einen Anbieter proprietärer Software zu entscheiden, kann im Nachhinein teurer als gedacht werden. Schlimmer noch: Nach der Trennung ist das Geld ganz futsch.
Bei Geld fängt die Freundschaft an - denken viele Firmen, wenn sie das Lizenkosten-freie Linux einführen. Doch wer sich für mit Wartungsdienstleistungen ausgestattete Entperise-Distributionen entscheidet, muss mit dem spitzen Bleistift rechnen, um die neue Freundschaft nicht leichtfertig einzugehen.
Es wäre naiv zu glauben, Entscheidungen, welches Betriebssystem zum Einsatz kommt, würden allein auf Grundlage harter, technischer Fakten getroffen. Mitnichten. Viele OSS-Fans pflegen und kultivieren das sympathische Underdog-Image. Das Linux-Magazin fragt bei Admins nach.











