Ein Optokoppler, ein Mosfet, ein Raspberry Pi, ein Webserver mit SQL-Datenbank und ein wenig Skript-Magie reichen aus, um einen Haustüröffner zu bauen. Der öffnet vom Smartphone aus die Tür oder spielt sogar je nach Gast andere Klingeltöne ab.
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Mit 20-Euro-Hardware und freier Software-Defined-Radio-Software beginnt für Konstantin Agouros die Jagd auf die per Funk übertragenen Daten einer Wetterstation.
Viele IP-Kameras lassen sich heute über intelligente Interfaces verwalten. Wenn diese fehlen oder im Gebäude mehrere Kameras filmen, kommen unter Linux kommerzielle und freie Anwendungen zum Zuge.
Künftig passiert die häusliche Energiemessung elektronisch und aus der Ferne. Das so genannte Smart Metering freut selbstverständlich die Versorger, doch auch der Endkunde kann die Daten zur Home-Automation benutzen – zumindest mancher Endkunde.
Dank ihrer Erweiterbarkeit bieten kommerzielle Netzwerkspeicher diverse Dienste für die eigenen vier Wände an. Stellen günstige Bastellösungen auf Raspberry-Pi-Basis eine Alternative dar?
Zwei Drittel der Oberfläche dieses Planeten sind nur rudimentär vernetzt: die Ozeane. Das noch junge Open-Source-Projekt Hackerfleet will dies ändern, seine Entwickler haben große Ziele.
DELUG-Käufer erhalten auch diesmal die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der einen Seite der DVD bootet die brandneue Open Suse 13.1, von der anderen Qubes OS. Dazu gibt's jede Menge Videos, ein E-Book über C und viel Software.
Open-Source-Projekte laden ihre Entwickler, Benutzer und Fans regelmäßig zu Konferenzen ein. Vorträge, Workshops und gesellige Treffen verlangen eine gute Organisation. Den Überblick erlangen und behalten die Verantwortlichen mit vier Webanwendungen.
Für sichere Betriebssysteme gibt es viele Ansätze, doch häufig krankt es an Details. Der Neuling Qubes OS setzt auf einen Microkernel und durchgängige Virtualisierung. Der erste Eindruck ist positiv.
Die Programme Drukkar 1.11, Tinc 1.0.23, Ftwin 0.8.8, Log Analyzer 3.6.5, Maildrop 2.7.0 und Binwalk 1.2.2 im monatlichen Software-Überblick.
Im trauten Heim rettet Sysadmin Charly seine Daten seit jeher mit Rsnapshot. Für Serverbackups soll das auch so bleiben, für die Desktop-PCs der Familie Kühnast hat er etwas Handlicheres gefunden.
In der aktuellen Entwicklerversion kann der Virtual Machine Manager (Virt-Manager) endlich seine virtuellen Maschinen einfrieren und als so genannten Snapshot abspeichern. Das klappt auf zwei verschiedene Arten, die aber ihre Vor- und Nachteile haben. Mit der Kommandozeile gelingt das sicherer.
Das Netzwerk Linkedin hat einen neuen, schicken Dienst für I-OS-Nutzer eingeführt. Intro ist ein E-Mail-Plugin, das Profilinformationen aus Linkedin in E-Mails integriert, die der Nutzer von seinem iPhone aus verschickt. Stimmt er zu, läuft die Kommunikation künftig und komplett über...
Performanceprobleme bei einer Webanwendung können sich an vielen Stellen verstecken. Ein Buch aus dem Dpunkt-Verlag klopft sie alle gründlich ab und schlägt Lösungen vor. Daneben ist Michael Koflers dickes Linux-Handbuch erstmals bei Galileo Computing erschienen.
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