Google ändert die Spielregeln im Internet: KI schiebt sich zwischen die Suchenden und ihre Treffer, die Quellen drohen auszutrocknen.
article
Um Software und Architekturen für das Quantencomputing zu entwickeln, zu definieren und zu testen, braucht man keinen Quantencomputer. Weil die teuer und rar sind, entschieden sich Wissenschaftler der OTH Regensburg dafür, sie einfach zu virtualisieren – mit messbarem Erfolg.
Simulationen auf Supercomputern lassen Milliarden Jahre der Existenz des Universums im Zeitraffer zu Minuten schrumpfen. Dank Open Source und Linux gewinnen Forschende dabei faszinierende Einblicke in die Geschichte des Kosmos.
Pickt ein virtueller Roboter Zahnräder vom Fließband, kollidieren in einem Rennspiel Autos, und rasten Rechtecke magnetisch an Hilfslinien ein, dann arbeitet im Hintergrund häufig eine Physik-Engine. Die Wahl eines Open-Source-Exemplars ist jedoch alles andere als einfach.
Mit der DELUG-Ausgabe erhalten Sie diesmal zwei DVDs: Auf der ersten Disk finden Sie unter anderem NixOS 25.05 sowie Vortragsvideos von den CLT 2025. Die zweite beherbergt einen Quantencomputer-Simulator und eine ordentliche Prise Quantenzufall.
Zeiterfassungsprogramme gehören zum modernen Berufsalltag. Wir sehen uns deshalb vier Werkzeuge zur Zeiterfassung auf dem Linux-Desktop an.
Der klassische HA-Stack unter Linux besteht aus Corosync und dem wenig beliebten Pacemaker. Wer virtuelle Instanzen mit repliziertem Speicher braucht, greift stattdessen zu DRBD 9 und dem DRBD Reactor. Das führt zu vergleichbaren Ergebnissen, ist aber leichter zu bedienen.
Der dritte Teil unseres FreePBX-Workshops dreht sich um die Konfiguration von VoIP-Telefonen. Dabei geht es nicht zuletzt um die Frage, wie sie sich an deutsche Standards angleichen lassen.
Vier Jahre nach dem Inkrafttreten des Leistungsschutzrechts ist der erhoffte Geldsegen für die Verlage ausgeblieben – und für Urheber erst recht.
Wir stellen zwei Bücher vor, die mit viel Mathe zu tun haben, aber auf ganz verschiedenen Leveln: In einem geht es um komplizierte Rechnungen im Quantenumfeld, im anderen um Alltagsprobleme in einer Tabellenkalkulation.
Reißerische Schlagzeilen beschworen Ende 2024 den Energiekollaps durch den gleichzeitigen Ausfall von Solar- und Windenergie, eine sogenannte Dunkelflaute. Doch was ist dran an den Horrorgeschichten? Das Linux-Magazin hat die Fakten und Zahlen untersucht.
Ein großangelegter Angriff auf die Softwarelieferkette spioniert per Schadsoftware sensible Daten aus – mit potenziell gravierenden Folgen für ganze Entwicklungsumgebungen.
Seine Geschwindigkeit und Hardwarenähe prädestinieren Rust für 3D-Anwendungen und Spiele. Die 3D-Visualisierung übernimmt die Bibliothek Bevy, um die Animation kümmert sich die Physik-Library Rapier.
Wer Screenshots von Nachrichten verschickt, möchte manchmal Stellen markieren. Mike Schilli erledigt das mit einer mausgesteuerten App in Go.













