Die professionelle Arbeit mit Farbe ist in eine Vielzahl von Farbkollektionen verschiedener Hersteller zersplittert. Der Verein Freie Farbe setzt sich für eine offene und freie Farbkommunikation ein. Mathematisch definierte Farbmodelle und ISO-Normen sollen dafür die Grundlage bilden.
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Dank der freien Software Shoebot genügen wenige Zeilen Python-Code, um halbautomatisch Zeichnungen, Diagramme, Illustrationen und Animationen zu erzeugen. Das gelingt sogar Programmier-Einsteigern ohne umfassende Python-Kenntnisse, die Ergebnisse lassen sich bequem exportieren.
Diesmal erwartet DELUG-Käufer ein Distributions-Klassiker sowie eine Security-VM: Auf der ersten Seite befindet sich das neue Debian 10, die andere Seite liefert sieben weitere Videos von den Chemnitzer Linuxtagen 2019, ein E-Book über den Open-Source-Einsatz in Unternehmen und vieles mehr.
Unter Linux gibt es nicht viele Möglichkeiten, Video-DVDs und Blu-ray-Disks zu betrachten und zu konvertieren. Die Bitparade testet die beiden Kandidaten und weist auf rechtliche Hürden hin.
Im Kurztest: Tube 0.1.0, Sniffglue 0.9.0, Web-SSH 1.4.0, Fscanary 0.5.0, Searchit 2.0, Mboxzilla 1.2.0
Mit dem Network Time Protocol können Admins wie Magazin-Kolumnist Charly Kühnast ihre Rechner zeitlich einnorden. Allerdings gelingt das systembedingt nur mäßig gut, sodass nun die Zeit allmählich überreif ist für das heute vorgestellte Statistiktool Ntpviz.
Virtualisierung ist überall. Damit steigt der Bedarf an angepassten Betriebssystem-Abbildern. Anwender haben immer weniger Lust, Betriebssysteme per Hand zu installieren – FAI.me baut Images auf Kommando.
Yocto ist ein Werkzeug, mit dem sich individuell zugeschnittene Linux-Images für Embedded Devices herstellen lassen. Das schafft für den Anwender größere Spielräume, als vorgefertigte Distributionen dies könnten, allerdings um den Preis einer höheren Komplexität.
Sicherheit ist das wichtigste Thema beim Betrieb moderner IT, denn Angriffe nehmen kontinuierlich zu und Gefahr droht aus allen Richtungen. Mit der Distribution Kali Linux testen Admins ihre Setups.
TCP stammt aus den 80ern – einer Zeit, in der Datenübertragungen nach heutigen Maßstäben eher Rinnsalen ähnelten. Für moderne Breitbandverbindungen ist es daher nicht optimiert. Mit Linux-Bordmitteln öffnen Admins allerdings die Schleuse für voluminöse Pakete.
Die deutsche Regierung hat Änderungen an der Datenschutzgrundverordnung durchgeboxt. Kritik gibt es an der Änderung bei betrieblichen Datenschutzexperten, an der Datenspeicherung im Digitalfunk sowie dem BSI-Gesetz. Die Opposition fordert ein Gesetz zu Datenschutz und Meinungsfreiheit.
Im ersten Buch beschreibt eine Koryphäe der IT-Sicherheit, wie gravierend das Problem ist und wie man es lösen könnte. Das zweite Buch verdichtet alles Wissenswerte zum maschinellen Lernen.
In den 1990ern konnten Linux-Server-Admins mit Uptimes von 200 oder 300 Tagen prahlen. Seit für den Kernel alle naselang Securitypatches erscheinen, ist die Grandezza dahin. Die Kernelhacker liefern mit dem technisch hochkomplexen Live-Patching einen Mechanismus, der alten Glanz zurückbringt.
Seit Kurzem breitet sich ein neuer Linux-Schadcode namens Godlua im Internet aus. Er nutzt auch verschlüsselte DNS-Abfragen zur Tarnung.
Beim Monitoring oder bei der Logfile-Analyse sind synchronisierte Uhren eine Voraussetzung, um Ereignisse zueinander in Beziehung setzen zu können. Nur so wird klar, ob ein Ereignis die Ursache eines anderen sein kann. Ein nützliches Kommando und die Rechenkunststücke der Shell helfen dabei.













