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Dank der Emulationsschicht Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Die neue Version 10.0 bietet über 6.000 Codeänderungen und somit entsprechend viele Neuerungen – angefangen bei der unterstützten Architektur bis hin zu fast allen Bereichen der Grafikausgabe.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Publikation zu Chancen und Risiken generativer KI-Modelle aktualisiert.
Owncloud büßt einen Großteil seiner Entwickler ein, die nun im neuen Unternehmen Opencloud ihr Projekt weiterführen wollen.
Distrobox zündet mit wenigen Hangriffen komplette Distributionen in Containern. Die aktualisierte Fassung macht zwar nur einen kleinen Versionssprung, enthält aber einige interessante Neuerungen. Unter anderem kann „assemble“ endlich Container klonen.
Im Dezember 1999 begann die Arbeit am mittlerweile kaum noch beachteten Browser Dillo. Auch nach 25 Jahren steht die Entwicklung nicht still: Die neue Version 3.2.0 kann WebP-Bilder lesen, SVG-Formeln setzen, in Webseiten hineinzoomen und die Inhalte wie in einem Buch zeigen.
Das chinesische Startup DeepSeek stellt sein neues schlussfolgerndes Sprachmodell DeepSeek-R1 vor, das so leistungsfähig wie OpenAIs o1-Modell sein soll, dabei aber 90 bis 95 Prozent kostengünstiger ist.
Das Team hinter der Rolling-Release-Distribution Rhino Linux hat neue Startmedien veröffentlicht. Änderungen gibt es vor allem beim Pacstall-Repsoitory und der Desktop-Umgebung Unicorn. Letztgenannte erzeugt zusätzliche Arbeitsflächen dynamisch.
Das Open Source Collective (OSC) ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 2017 eine finanzielle und rechtliche Infrastruktur für Open-Source-Projekte bereitstellt. Im Jahr 2024 hat OSC den 50-millionsten Dollar für die betreuten Open-Source-Projekte angenommen.
Die EU-Kommission und das Europäische Gremium für digitale Dienste begrüßen die Aufnahme des überarbeiteten „Verhaltenskodex zur Bekämpfung illegaler Hetze im Internet +“ in den Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste.
Vor dem Hintergrund einer angespannten Cyberbedrohungslage hat das Zertifizierungsverfahren für BSI-zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister modernisiert. Die Verfahren dauern ab 2025 nur noch wenige Wochen im Vergleich zu bisher einigen Monaten.
Der EU-Binnenmarkt zählt nach Angaben der EU Kommission rund 5 Millionen Beschäftigte, die von ihrem Arbeitgeber zeitweilig zur Dienstleistungserbringung in ein anderes EU-Land entsandt werden. Den daraus entstehenden Verwaltungsaufwand soll ein zentrales digitales Meldeportal verringern.
Die Infrastruktur von Rechenzentren steht im Mittelpunkt der Revolution der generativen KI (GenAI), da die leistungsintensiven Algorithmen hinter Plattformen wie ChatGPT auf umfangreiche Hardware- und Energieressourcen angewiesen sind.
Das Release 16.1 des GNU Debugger (GDB) ist verfügbar. Es bringt Neuerungen und Verbesserungen für diverse unterstützte Architekturen mit.
Der Tech-Riese Meta hat mit SEAMLESSM4T ein neues KI-Modell vorgestellt, dass gesprochene Worte in 101 Sprachen übersetzen kann.
Die Code-Hosting-Plattform und GitHub-Alternative Forgejo erleichtert in ihrer neuen Version an vielen Stellen die tägliche Arbeit und speichert obendrein TOTP Secrets anders. Darüber hinaus ist sie die letzte Version, die einen Umstieg von Gitea ermöglicht.
Libvirt, das Toolkit zur Verwaltung von Virtualisierungsplattformen ist in Version 11.0.0 erschienen.












