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Um dem Verkehrschaos in Griechenland Herr zu werden, wurde ein wesentlich strengerer Bußgeldkatalog in Kraft gesetzt. Bei der Durchsetzung sollen nun in Athen 8 KI-Kameras helfen, die Verstöße automatisch registrieren.
OpenAI erregt Aufsehen mit einem Entlohnungssystem, das selbst über das Gehaltsniveau von Google weit hinausgeht: Im Schnitt erhält ein Mitarbeiter Aktienoptionen im Wert von 1,5 Millionen Dollar.
Der Facebook-Mutterkonzern Meta kauft das mit mehr als zwei Milliarden Dollar bewertete und in Signapur ansässige KI-Unternehmen Manus.
Damit sein Girokonto nicht ins Minus läuft, sagt bei Mike Schilli ein Go-Programm zukünftige Saldi voraus und erlaubt minimale Pegelstände zwecks Zinsmaximierung.
Die Programmiersprache Ruby hat im Dezember ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert. Die Veröffentlichung von Ruby 4.0.0 führt „Ruby Box” und den Just-in-Time-Compiler „ZJIT” ein und enthält zahlreiche Verbesserungen.
LoongArch 64-bit oder kurz "Loong64" wird etwas mehr als zwei Jahre nach dem ersten Bootstrap in Debian Ports nun eine offizielle Architektur in Debian und damit Teil der kommenden Debian 14-Version. Zumindest wenn alles nach Plan läuft.
Qubes OS ist ein sicherheitsorientiertes, freies Betriebssystem für PCs. Die neue Ausgabe 4.3 bringt einen Geräte-UX-Workflow, damit Benutzer die neue Geräte-API einfach nutzen können.
Die Linux-Distribution mit macOS-Flair erhält ARM64-Support, fraktionale Skalierung und über 1.100 bearbeitete Issues elementary OS versteht sich als durchdachter, leistungsfähiger und ethischer Ersatz für Windows und macOS. Die auf Ubuntu basierende Distribution setzt auf die hauseigene...
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Kubernetes schließt das Jahr mit der Veröffentlichung der Version 1.35 ab. Die neueste Version bietet wichtige Verbesserungen in den Bereichen Ressourcenmanagement, Sicherheit und Planung.
Über Personal Package Archives (PPAs) können Entwickler unkompliziert eigene Paket-Repositories für Ubuntu anbieten. Ein ganz ähnliches System geht jetzt im Rahmen des Debusine-Projekts für Debian an den Start – vorerst allerdings noch im Beta-Stadium.
Die Raspberry Pi Ltd reagiert auf explodierende Speicherpreise mit Preiserhöhungen und einer neuen 1-GByte-Variante des RasPi 5. Doch hinter dem vermeintlichen Budget-Modell steckt mehr als nur Kundenfreundlichkeit.
Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines „ihrer größten Updates“ veröffentlicht. Tatsächlich ist die Liste der Änderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail – bis auf zwei Ausnahmen.
Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.












