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Neben München gilt Wien als eines der großen Open-Source-Vorzeigeprojekte im deutschsprachigen Raum. Doch langsam scheint es nichts mehr zum vorzeigen zu geben.
Milter Manager, ein Programm für die Mail-Filter-Schnittstelle von Mailservern ist in der ersten stabilen Version 1.0.0 erhältlich. Es erlaubt, mehrere Filter zu kombinieren.
Von NEC und Panasonic sollen neun neue Handy-Modelle mit Linux-Betriebssystem auf den Markt kommen; nach der Modellbeschreibung handelt es sich dabei eher um mobile Multimedia-Stationen.
Auf der Mailingliste des Projekts kündigte Dan Williams die neue Version 0.7.1 des Network-Manager an, die einige Änderungen vorweisen kann.
Linux-Magazin Online nimmt Sonys E-Book-Reader unter die Lupe, der seit März in Deutschland erhältlich ist: Beschert er auch dem Linux-Anwender Lesefreude?
Auf dem Weg zur finalen Version passiert Ubuntu 9.04 mit dem Release Candidate die letzte Station vor dem Ziel. Viele Änderungen gibt es nicht mehr.
Vom 17. bis 20. September findet in Nürnberg das erste Opensuse-Treffen statt. Bis zum 20. Mai kann man sich mit eigenen Vorschlägen zum Summit bewerben.
Mit dem Udev-Subsystem ermöglicht der Linux-Kernel im Zusammenspiel mit einem Userland-Programm dynamisch Gerätedateien anzulegen und wieder zu entfernen. Nun wurde bekannt, dass der Kommunikationskanal zwischen beiden nicht auf Authentizität prüft. So können User Rootrechte erhalten.
Die Entwickler von Sciret haben ihre freie Web-Anwendung für Knowledge Management gründlich überarbeitet.
Die aktualisierte Gnome-Fassung bringt neben verbesserten Übersetzungen zahlreiche Fehlerkorrekturen an sichtbaren und unsichtbaren Komponenten des Desktops mit.
Google stellt den Quellcode für seine Software Google Update unter die Apache-Lizenz. Damit will das Unternehmen auch Vorwürfe entkräften, nachdem die Software ihre Nutzer ausspioniert.
Bei einer Demonstration in München zogen FFII, Piratenpartei, Greenpeace, Misereor und Bauernverbände gemeinsam vor das Europäische Patentamt (EPA). Unter den Demonstranten war auch Richard Stallman, der bei der Kundgebung über die gemeinsamen Interessen aufklärte.
Der Münchener Linux-Distributor Collax hat sein Angebot um ein neues Server-Betriebssystem erweitert: Der Collax Platform Server richtet sich an mittlere Unternehmen ab 150 Mitarbeitern.
Webserver, Proxy, DNS, LDAP, Postfix, OpenSSL, Load Balancing und vieles mehr integrieren die Entwickler des Ebox-Projekts in ihren Server. Der soll kleinen und mittleren Unternehmen das Einrichten eines umfassenden Netzwerks erleichtern und erreicht nun die Version 1.0.
Mit einem Rückgang von Umsatz und Gewinn sieht der Prozessorhersteller Intel die Talsohle bei den PC-Verkäufen erreicht und erwartet eine Rückkehr zum gewohnten Saisonverlauf.
Nach eigenem Bekunden wollen die Entwickler mit Amarok 2.1 vor allem am „Coolness-Faktor“ arbeiten, und die erste Betaversion soll davon schon einen guten Eindruck vermitteln.

