Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen für Sie heraus. Diesen Monat: Gnocatan, ACPI4Linux, Linux auf der D-Box 2, IPv6 in Debian und ein Rückblick auf den Linuxtag. Als Sahnehäubchen gibt’s Eierlikörkuchen.
What’s cooking? Nachdem hoffentlich alle Linuxer gesund von den diversen Debian-Geburtstagsfeiern und der Debconf zurückgekehrt sind, wendet sich diese Ausgabe wieder der Großküche namens freie Software zu. Los geht es mit einem neuen Beispiel dafür, dass die Softwareköche sich immer wieder neue Zutaten aus dem wirklichen Gemüsegarten holen.

Abbildung 1: Gnocatan ist die Computervariante des beliebten Brettspiels “Die Siedler von Catan”. Links unten sind alle Spieler aufgelistet, darüber die Versorgungskarten und ganz oben sieht der Spieler seine Ressourcen.
Gnocatan
Das Spiel “Die Siedler von Catan” hat schon viele langweilige Abende gerettet. Kaum ein anderes Brettspiel gewann in den letzten Jahren so viele Fans. Mit Gnocatan[1] von Dave Cole gibt es die Siedler nun auch auf dem Computer. Gnocatan ist eine GTK-Applikation, die auf der Gnome-Bibliothek basiert. Das Programm kommt ohne Grafikbeschleunigung aus, ist also auch für ältere Rechner geeignet.
Nach dem ersten Start präsentiert sich Gnocatan sehr spartanisch: Nicht mal ein Spielfeld ist zu sehen. Das Programm baut nämlich auf dem Client-Server-Prinzip auf. Um Gnocatan zu spielen, verbindet sich der Client mit einem Server, auf dem sich noch weitere Spieler einloggen. Um auch ohne Netzwerkverbindung zu spielen, muss der Server daher ebenfalls lokal auf dem heimischen Rechner laufen, mit dem kleinen Programm »gnocatanai« ist ein Spiel gegen den Computer möglich.
Ansonsten verläuft das Spiel wie die Brettvariante: Zuerst baut jeder Spieler seine Ausgangssiedlung. Danach wird so lange reihum gewürfelt, bis ein Spieler die nötige Punktzahl zum Sieg erreicht hat. Alle Elemente und Regeln des Brettspiels sind übernommen. Beispielsweise können die Spieler Versorgungskarten untereinander austauschen, die sie zum Bauen der einzelnen Spieleinheiten wie Straßen, Siedlungen und Städten benötigen. Die Bedienung ist so einfach und intuitiv, dass dem uneingeschränkten Spielvergnügen nichts im Wege steht.
ACPI4Linux
Notebook-Besitzer, die Linux einsetzen und ein ausgereiftes Powermanagement einsetzen wollen, haben es oft nicht leicht. Die Version 2.4.21 des Linux-Kernels enthält eine alte ACPI-Implementation, die sich mit aktuellen Notebooks nicht annähernd verträgt. Das Advanced Configuration & Power Interface (ACPI) wurde 1996 von den Firmen HP, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba als offener Industriestandard verabschiedet, um das veraltete Advanced Power Management (APM) abzulösen. APM bietet Energiesparfunktionen wie Suspend to RAM und Suspend to disk.
ACPI funktioniert völlig anders als sein Vorgänger und ist sehr viel umfangreicher. Das Betriebssystem greift zwar immer noch auf Bios-Routinen zurück, doch den Hauptteil der Arbeit muss es selbst erledigen. ACPI bietet neben dem Powermanagement auch Funktionen, um IRQs vom Betriebssystem verteilen zu lassen oder einen Prozessor im laufenden Betrieb abzuschalten.
An diese Features ist mit der ACPI-Implementation im Kernel 2.4.21 nicht zu denken. Um Linux dennoch mit zeitgemäßen Funktionen auszustatten, formierte sich unter Leitung von Paul S. Diefenbaugh das ACPI4Linux-Projekt[2], das den ACPI-Standard für Linux umsetzen will.
Erst mit der Eröffnung des Entwicklertrees 2.5 erhielt der Code des Projekts Einzug in Linux. Andy Grover konnte vor kurzem Marcelo Torsatti dazu überreden, ACPI4Linux in den stabilen Kernel 2.4 zu integrieren. Das geschah zur Version 2.4.22-pre1, sodass sich vor allem Notebook-Benutzer mit 2.4.22 über eine funktionstüchtige ACPI-Implementierung freuen können. Damit lässt sich nun auf den meisten modernen Notebooks zum Beispiel zuverlässig die Restlaufzeit des Akkus anzeigen.
Dennoch besteht für Linux 2.4 kein Grund zur Euphorie: Wie bereits erwähnt, hat Marcelo die ACPI4Linux-Patches zwar integriert, doch sie bieten nicht alle Funktionen, die mit Linux 2.5 zur Verfügung stehen. Das hat seinen Grund darin, dass in 2.4 die nötige Kernel-Infrastruktur nicht vorhanden ist. So fehlt unter anderem die Unterstützung der Schlafzustände S3 und S4, also jene für Suspend to RAM beziehungsweise Suspend to disk.
Leider interpretieren viele Notebook-Hersteller den ACPI-Standard in ihren Implementierungen oft fehlerhaft. Daher gibt es bereits modellspezifische Patches gegen den ACPI4Linux-Code. Das Entwicklerteam weigert sich jedoch standhaft, solchen Code mit in die offiziellen Patches aufzunehmen: Die Programmierer beharren darauf, nur den offiziellen Standard zu implementieren.
Eines der Projekte, die ACPI für spezielle Notebooktypen optimieren will, ist ACPI4Asus[3]. Die Tatsache, dass nun Linux 2.4 und 2.6 über eine standardkonforme ACPI-Implementation verfügen, ist zwar erfreulich. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich genug Programmierer finden, die ACPI4Linux an bestimmte Modelle anpassen.
Linux auf der D-Box 2
Digitales Fernsehen unter Linux ist zweifelsohne auf dem Vormarsch. Stetige Entwicklungsarbeit an den DVB-Treibern[4] und am Video Disk Recorder (VDR)[5] bestätigen dies. Wer aber nicht die Zeit und Lust hat, sich einen ganzen PC für das Wohnzimmer zusammenzustellen, greift auf so genannte Settop-Boxen zurück. Das sind komplett eingerichtete Digital-Receiver, die der Anwender nur noch mit dem Kabel- oder Satellitenanschluss verbindet, die nötigen Einstellungen – etwa die Sendersuche – erledigt die Box dann von selbst.
Der bekannteste Vertreter der Settop- Boxen ist die D-Box 2, die in Verbindung mit Abonnements des Pay-TV-Senders Premiere vertrieben wird. Zwar produzieren drei verschiedene Hersteller diese Settop-Box, der Inhalt ist aber überall gleich: Die D-Box 2 ist ein Computer mit einer 66 MHz schnellen PowerPC-CPU, 32 MByte RAM und 8 MByte Flash-ROM. Auch die Software-Ausstattung ist mit dem System Beta Nova von Beta Research immer gleich.
Beta Nova ist in Sachen Bedienung allerdings etwas eigensinnig: Nicht selten fluchen Anfänger, wenn sie zum ersten Mal mit dem System in Berührung kommen. Aus der Notwendigkeit einer neuen Software für die D-Box 2 erwuchs die Idee, Linux auf diese Maschine zu portieren. Anfängliche Probleme haben die Entwickler mittlerweile gelöst oder geschickt umgangen.
Beim Aufspielen von Linux auf die D-Box 2 ist der Anwender vor die gleiche Problematik gestellt, wie bei Microsofts X-Box: Der Digital-Receiver führt nur Code aus, der eine gültige Signatur hat. Linux in den Bootloader schleusen ist also nicht möglich. Die Lösung des Problems ist der Debug-Modus. Das ist ein Betriebsmodus, der es erlaubt, Code manuell auszuführen. In den Betriebsmodus schalten ist jedoch nicht trivial. Bis vor einiger Zeit musste der Anwender die D-Box kurzschließen, was die Gefahr barg, das Gerät komplett zu zerstören.
Inzwischen ist das nicht mehr erforderlich; der Anwender muss nur während des Bootens einen Kontakt zwischen zwei Punkten oder mit Masse (GND) herstellen. Informationen dazu gibt es unter[6]. Ist dieser Schritt erledigt, erweist sich das Aufspielen eines Linux-Image nicht mehr als sonderlich kompliziert.
Die Qual der Wahl hat der Benutzer beim Auswählen einer Oberfläche: Die bekannteste Linux-Distribution für die D-Box 2 ist Neutrino. Außerdem sind Enigma und LCars sehr beliebt. Neutrino hat im Vergleich zur Beta-Nova-Software viele Vorteile, die sich schon beim Umschalten der Kanäle bemerkbar machen: Das System läuft wesentlich schneller. Außerdem liegt es beim Booten deutlich unter der Zeit von Beta Nova.
Nicht jeder darf Linux auf der D-Box installieren
Im Gegensatz zu Beta Nova unterstützt der Linux-Kernel den Ethernet-Port der D-Box 2. Der bleibt bei der Beta-Nova-Software zwar völlig ungenutzt, erweist sich aber dennoch als sehr nützlich: Zum einen ist es damit ohne Probleme möglich, Filme über ein Netzwerk auf der Festplatte eines Computers aufzuzeichnen, um sie später anzuschauen. Zum anderen fügt sich die D-Box 2 über diesen Port auch problemlos in das heimische Netzwerk ein. Das ermöglicht unter anderem die Fernsteuerung der D-Box per Browser. Damit sind aber die Möglichkeiten noch lange nicht erschöpft: Es gibt bereits ein Nachrichtenticker-Plugin, das News aus dem Internet auf dem Fernseher darstellt. E
Eine Frage ist noch zu klären: Ist die Installation von Linux auf der D-Box 2 überhaupt erlaubt? Die Antwort ist relativ einfach: Alle, die ihre D-Box lediglich gemietet haben, dürfen sie nicht einmal öffnen. Die Installation von Linux ist also jenen vorbehalten, die sich ihre Box gekauft haben. Für sie ergeben sich keinerlei Einschränkungen. Wer nun Lust bekommen hat, seine D-Box 2 auf Linux umzustellen, findet detaillierte Informationen zum Umschalten der Box in den Debug-Modus, zum Einspielen eines Linux-Image und zu Neutrino unter[6],[7] und[8].

Abbildung 2: Neutrino Linux auf der D-Box 2. Im Vergleich zur Original-D-Box-Software ist Neutrino sehr viel schneller und hat eine schönere Oberfläche.
Debian und IPv6
IPv6 ist das Internetprotokoll der nächsten Generation. Es wurde geschaffen, um den Mangel an IP-Adressen, die mit IPv4 zur Verfügung stehen, zu beseitigen. Mittlerweile gibt es auch Internet Service Provider, die IPv6 nativ anbieten, also ohne Umweg über IPv4 und einen speziellen Tunnel. Natives IPv6 vom Internetanbieter allein reicht aber noch nicht, um mit dem heimischen Computer die Vorteile der neuen IP-Version zu nutzen. Die meisten Programme basieren noch auf der Version 4. Die Programmierer müssen sie also erst an die neue Version anpassen.
Um dieses Problem zu beseitigen, hat sich im Debian-Projekt schon vor fast zwei Jahren eine Gruppe von Entwicklern gebildet, die sich ausschließlich darum kümmert, Programme in der Debian-Distribution um IPv6-Funktionalität zu erweitern. Sie steht unter der Leitung von Craig Small, der auch eine Homepage zum Thema “IPv6 unter Debian” eingerichtet hat[9]. Die Hauptarbeit des Teams besteht darin, die Pakete in der Distribution auf ihre IPv6-Tauglichkeit hin zu überprüfen und diese nötigenfalls einzubauen.
Bei einem Großteil der Programme geschieht das über bereits vorhandene Patches: Oft gibt es für ein Programm irgendwo im Internet ein Patch zur Erweiterung um IPv6, das der Autor nur noch nicht eingebaut hat. Die Debian-Entwickler überprüfen diese Patches, passen sie falls nötig an und schicken sie an die Autoren der Programme zurück, damit sie diese in den offiziellen Code einfließen lassen. Funktioniert die IPv6-Unterstützung einer Applikation zufrieden stellend, übernehmen die Debian-Entwickler das Paket in den »main«-Teil der Debian-Distribution.
Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den größeren Paketen. Ein Beispiel: Bereits mehrere Monate, bevor überhaupt offizielle Betapakete der X Strike Force[10] von XFree 4.3 zur Verfügung standen, stellte das Debian-IPv6-Team XFree 4.3-Pakete mit Support für das IPv6-Protokoll bereit. Auch die Erweiterung des Cyrus-IMAP-Daemon und die anschließende Integration in den »main«-Teil waren in diesem Bereich wichtige Ereignisse. Viele Projekte, bei denen das Debian-Team den IPv6-Code selbst geschrieben und eingebaut hat, haben ihn bereits in den offiziellen Sourcecode übernommen.
Um die Arbeit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, obwohl die Pakete noch nicht Teil der offiziellen Distribution sind, besitzt das Projekt einen eigenen Server. Auf[11] finden sich jeweils die aktuellen Pakete mit IPv6-Unterstützung. Die Entscheidung darüber, welche Pakete in dieses Archiv aufgenommen werden, liegt bei Fabio Massimo Di Nitto. Die direkte Entwicklung von Programmcode zur Unterstützung von IPv6 hat zum großen Teil Jochen Friedrich übernommen.
Es gibt noch viel zu tun in Sachen IPv6
Das nächste große Ziel des Projekts ist es, den HTTP-Server Apache in Version 1.x um Support für IPv6 zu erweitern. Das gestaltet sich bislang aber als schwierig. Zwar gibt es inzwischen ein fertiges Patch, es ändert allerdings die ABI/API-Spezifikationen und damit das Interface für eigene Programme, die auf Apache-Header zurückgreifen. Auch die Konfigurationsdateien von Apache müssten vermutlich aktualisiert werden. Inwieweit dies akzeptabel ist oder ob man es vielleicht vermeiden kann, prüfen die Debian-Entwickler noch.
Die Arbeit der Debian-IPv6-Betreuer macht einen wichtigen Teil für die Unterstützung von IPv6 in Debian aus. Wer Pakete kennt, für die er gerne IPv6-Unterstützung hätte, oder wer Lust bekommen hat, bei dem Projekt aktiv als Entwickler mitzumachen, wendet sich an Fabio Massimo Di Nitto[12] oder an die Debian-IPv6-Mailingliste[13].
Rückblick: Debian auf dem Linuxtag
In diesem Jahr zählte der Linuxtag[14] 19500 Besucher; er ist damit Europas größtes Event zum Thema Linux. Von dem allgemein großen Andrang profitierte auch der Debian-Stand; er war fast während der ganzen Zeit von Entwicklern und Benutzern dicht umlagert. Sehr großen Anklang fand die Linuxtag-CD mit Debian GNU/Linux, bei der es sich um eine Ausgabe der aktuellen »stable«-Release mit einigen Zugaben, zum Beispiel XFree 4.2, handelt. Mindestens genauso beliebt waren die Ansteckpins mit dem Debian-Swirl sowie die Debian-Aufkleber für PC-Gehäuse. Natürlich durften die obligatorischen T-Shirts nicht fehlen, die bereits am vorletzten Tag ausverkauft waren.
Viele Benutzer fragten die Entwickler, ob das neue Installationssystem »debian-installer« auf der Linuxtag-CD enthalten sei, was leider noch nicht der Fall ist. Die rege Nachfrage machte aber deutlich, dass das Interesse an einem neuen Installationssystem besonders groß ist. Auch während des Vortrags über den Installer am Debian-Tag war der Raum hoffnungslos überfüllt.
Der Debian-Tag ist mittlerweile zur Tradition geworden. An einem Tag während der Messe findet eine Konferenz in der Konferenz statt, die hauptsächlich für Debian-Entwickler und Interessierte gedacht ist. Entwickler haben hier die Möglichkeit, über ihre Erfahrungen zu berichten. Der diesjährige Debian-Tag fand am Freitag statt und wurde von Martin Michlmayr eröffnet, dem Debian Project Leader, der einen humorvollen Vortrag über seine Rolle als DPL und die Ziele hielt, die er während seiner Amtszeit verfolgen will.
Reges Interesse bestand auch an Skole Linux, einer Debian-basierten Groupware-Lösung, die speziell für Schulen konzipiert ist. Sie bietet die Möglichkeit, in Verbindung mit einem Router und IP-Masquerading ganzen Schulklassen über eine einfache Oberfläche den Zugriff auf das Internet zu gewähren, aber natürlich auch zu verweigern. Ein weiteres Ziel von Skole Linux ist eine möglichst einfache Installationsroutine. Hier kommt bereits erstmals der Debian-Installer zum Einsatz. Es bleibt zu hoffen, dass Skole Linux dabei hilft, Linux auch an Schulen zu etablieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Linuxtag für das Debian-Projekt ein voller Erfolg war. Selten bietet sich die Gelegenheit, Benutzer und Entwickler gleichermaßen so direkt über aktuelle Ereignisse in verschiedenen Bereichen des Projekts zu informieren.
Eierlikörkuchen
Zutaten: 250 g Puderzucker, fünf Eier, 250 ml Öl (am besten Sonnenblumenkernöl), 250 ml Eierlikör, zwei Päckchen Vanillezucker, 125 g Mehl, 125 g Mondamin (Kartoffelstärke) und ein Päckchen Backpulver.
Den Puderzucker mit den Eiern und das Öl mit dem Eierlikör vermischen. Anschließend die Mischung aus Öl und Eierlikör unter Mischen zur Ei-Zucker-Masse geben. Danach die beiden Päcken Vanillezucker hinzugeben. Anschließend Mehl, Mondamin und das Backpulver vermischen, über den Teig sieben und unterrühren. Eine Napfkuchenform ausfetten und ausbröseln, dann den Teig in die Form geben.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 175¡ C zirka 60 bis 70 Minuten backen. Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, kann er wahlweise noch mit etwas Puderzucker bestreut werden. Wir wünschen guten Appetit! (mwe)

Abbildung 3: Der Debian-Stand auf dem Linuxtag war in diesem Jahr sehr gut besucht. Dort beantworteten Debian-Entwickler die Fragen der zahlreichen Besucher.
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Infos |
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[1] Gnocatan-Homepage: [http://gnocatan.sf.net/] [2] Homepage des ACPI4Linux-Projekts: [http://acpi.sf.net/] [3] ACPI für Asus-Notebooks: [http://sf.net/projects/acpi4asus/] [4] Übersicht über DVB-Treiber für Linux: [http://www.linuxtv.org/dvb/drivers.xml] [5] Video Disk Recorder: [http://www.cadsoft.de/vdr/] [6] Umschalten der D-Box 2 in den Debug- Modus: [http://www.dietmar-h.net/] [7] Linux auf die D-Box 2 spielen: [http://dboxupdate.berlios.de/] [8] Neutrino Linux: [http://dbox2.info/] [9] IPv6 unter Debian: [http://people.debian.org/~csmall/ipv6/] [10] X Strike Force: [http://people.debian.org/~branden/xsf/] [11] Debian-Pakete mit IPv6-Unterstützung: [http://debian.fabbione.net/] [12] Fabio Massimo Di Nitto: [fabbione@fabbione.net] [13] Debian-IPv6-Mailingliste: [debian-ipv6@lists.debian.org] [14] Linuxtag-Homepage: [http://www.linuxtag.org/] |
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Der Autor |
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Martin Loschwitz kommt aus Niederkrüchten und hilft in seiner Freizeit dabei, die Debian-GNU/Linux-Distribution weiterzuentwickeln. |





