Der openDesk des ZenDiS soll in Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und weiteren Stellen des Öffentlichen Gesundheitsdiensts laufen. Dazu integrieren das ZenDiS und das Robert Koch-Institut openDesk in die entsprechende Kommunikationsplattform Agora.
Das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) hat aus Nextcloud, Collabora Online und weiteren bekannten Open-Source-Komponenten den openDESK geschaffen. Der wiederum soll zukünftig den Unterbau der Kommunikationsplattform Agora bilden. Sie kommt bereits seit 2021 in Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und weiteren Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) zum Einsatz. Über Agora tauschen die beteiligten Stellen nicht nur Wissen aus, die Mitarbeiter nutzen die Plattform auch zur Kommunikation und Zusammenarbeit.
In eben jene Kommunikationsplattform soll nun der openDesk integriert werden. Angestoßen hat die Maßnahme das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), umsetzen soll sie das Robert Koch-Institut (RKI) in Zusammenarbeit mit dem ZenDiS. Letztgenanntes Unternehmen übernimmt dabei den Support. Dazu haben das RKI und das ZenDiS jetzt einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Auf Wunsch des RKI hat das ZenDiS zudem openDesk um ein Forum erweitert.
Ziel sei es laut ZenDiS, „die Mitarbeitenden aller Ebenen des ÖGD bundesweit zu vernetzen, Kommunikationswege zu verkürzen und somit Ressourcen und Wissen optimal nachnutzen zu können.“






