GParted und GParted Live verbessern exFAT-Support

Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted hat in Version 1.3.0 ein paar kleinere Neuerungen erhalten, von der das entsprechende Live-System profitiert.

Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted hat in Version 1.3.0 ein paar kleinere Neuerungen erhalten, von der das entsprechende Live-System profitiert. Letztgenanntes basiert weiterhin auf Debian Sid, wechselt aber zum Linux-Kernel 5.10.28-1.

Die enthaltenen Softwarepakete haben die Entwickler zudem am 04.05.2021 aus den Repositories geholt. Neu an Bord sind die Kommandozeilenwerkzeuge Hexedit und Nwipe. Letztgenanntes Tool löscht einen Datenträger ohne Rückstände.

GParted selbst kann jetzt die Größe von geöffneten LUKS2-Partionen verändern. Bei exFAT-Dateisystemen lässt sich die UUID setzen und die Belegung auslesen. Des Weiteren stürzt GParted beim Anlegen einer neuen Partition nicht mehr ab, wenn man im entsprechenden Dialog-Fenster den Typ ändert. Abschließend läuft GParted 1.3.0 auch dann weiter, wenn ein namenloses Gerät hängt. Alle Neuerungen listen auch noch einmal die Release Notes auf.

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