Mit der Veröffentlichung von Fedora 28 hat die Entwicklergemeinschaft diverse Neuerungen in die Linux-Distribution gepackt.
Die aktualisierten Baiscs von Fedora 28 heißen Kernel 4.16, Gnome 3.28 Glibc 2.27 und GCC 8.0.1. Die mitgelieferten Desktop-Varianaten wurden ebenfalls aufgefrischt und lauten: Cinnamon 3.6.8, KDE 5.12, Mate 1.20 , LXDE 0.99 und Xfce 4.12.
Als große Neuerung nennt die Ankündigung des Projektleiters Mattew Miller die modularen Repositories für Fedora Server. Mit denen lassen sich alternative und release-unabhängige Pakete installieren und managen. Fedora will damit alternative Contentströme ermöglichen. Neu ist auch die Aufnahme von 64-Bit-ARM als eine der primären Architekturen für Fedora Server, schreibt Miller.
In der Fedora Workstation lassen sich überdies Software-Quellen von Dritten nutzen, etwa um die proprietären Nvidida-Treiber zu installieren. Außerdem werden Virtualbox Guest Additions installiert.
Fedora 28 steht zum Download beim Projekt bereit.






