Ausgabe November 2006
Artikel
Ethernet-Verbünde mit Bonding betreiben, VLANs und Switches trotz Spanning Tree beherrschen und störende DHCP-Server aufstöbern: Admins halten ihre Netze meist nur dank gezielter Tricks und Kniffe unter Kontrolle. Dieser Herausforderung stellen sich unsere Profis mit Freude.
Wer für die Netzwerk-Konfiguration dem Schwarm alter Kommandos von »arp« über »ifconfig« bis »route« vertraut, sollte sich mit deren mächtigem Nachfolger »ip« beschäftigen. Der leistet mehr als alle Vorgänger zusammen und verdrängt sie vielleicht bald aus den Distributionen.
Der Umstieg vom herkömmlichen Fast Ethernet auf Gigabit verspricht zwar viel Leistungsgewinn bei geringen Investitionskosten und wenig Aufwand. Mit günstigen Netzwerkkarten und in sparsam dimensionierten Firmennetzen lauern jedoch üble Fallen.
Dass OpenVPN zu mehr taugt als für simple virtuelle Netze, bestätigt ein trickreiches Szenario. Es wertet kurzerhand einen vermeintlich beschränkten WAP-Zugang zu einer kompletten IP-Anbindung auf, die sogar das Mitlauschen des Netzbetreibers verhindert.
Viele Linux-Distributoren stützen sich zur Qualitätssicherung auf einen zentralen, vollzeitlich engagierten Entwicklerstamm. Die Quelltext-basierte Distribution Gentoo zeigt, wie eine stärkere Beteiligung der Community mit der Tradition bricht und dennoch stabile Ergebnisse liefert.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Das europäische Kartellrecht soll Wettbewerbsbeschränkungen verhindern. Beurteilen die Gerichte eine vertragliche Vereinbarung als wettbewerbswidrig, ist sie nichtig. Die GPL musste sich in letzter Zeit zunehmend kartellrechtlichen Proben stellen. Doch schränkt die freie Lizenz wirklich den...
Hochwertige Zufallszahlen sind schwieriger zu erzeugen, als man denkt. Dieser Artikel verrät, wie Linux virtuell würfelt und damit eine hohe Qualität der generierten Zahlenfolgen sicherstellt. Einige Bereiche lassen aber noch Raum für Verbesserungen.
Lange Zeit mussten Mono- und Dotnet-Entwickler auf eine maßgeschneiderte Skriptsprache warten. Seit kurzem füllt Boo diese Lücke. Als Mischung aus Python, C# und einer Prise funktionaler Programmierung eignet sie sich für Prototyping ebenso wie für größere Projekte.
Die Popularität von Java sinkt stetig, während dynamische Sprachen wie Ruby immer beliebter werden. Nun springt selbst Sun auf den Zug auf und stellt die Hauptentwickler von Jruby ein.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Viele Policies bedrohen das unkontrollierte Anklemmen von Hardware ans Firmennetz mit einem Äquivalent zur Exkommunikation mit nachfolgender Zwölfteilung. Fein. Wie aber jemandem auf die Schliche kommen, der ein illegales Notebook ans Ethernet stöpselt ?
Amarok 1.4.2 Audio-Player Quelle: Lizenz: GPL Alternativen: Xmms, Juk, Banshee Benannt nach einem einstündigen Musikstück von Mike Oldfield und dem Inuit-Wort für Wolf, gehört Amarok allmählich zu den beliebtesten Audio-Playern unter Linux. Das Tool braucht die Kdelibs, läuft aber auch...
E-Mail-Verschlüsselung im Stil von PGP und Gnu PG überfordert die meisten Anwender. Zudem ist sie mit den verbreiteten Webmail-Services wie Google Mail nicht benutzbar. Das Freenigma-Projekt integriert One-Click-Verschlüsselung in öffentliche Webmail-Dienste.
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