Ausgabe November 2007

Titelthema: Linux-Magazin: November 2007
Das Linux-Magazin 11/07 erscheint am 4. Oktober 2007 und berichtet unter dem Motto "Expedition Kernel" über die ungeahnten Möglichkeiten, die der Kern der Linux-Dinge birgt. Die wertvollsten Schätze tief drin in Linux zeigt die Redaktion im Schwerpunktthema
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Artikel
Am 2. September dieses Jahres avancierte Cambridge für fünf Tage zum Olymp der Linux-Szene. Alle Götter des Kernels, Zeus Torvalds inklusive, trafen sich zur europäischen Linuxconf und zum Kernel Developers Summit. Das Linux-Magazin war vor Ort, um nun hier von dem sagenhaften Ereignis zu berichten.
Während viele Kernelentwickler auf den Gehaltslisten von Soft- und Hardwarefirmen stehen, gibt es immer noch Linux-Freaks, die aus Freude an dem freien Betriebssystem mitprogrammieren. Zu diesen Enthusiasten gehörte der Australier Con Kolivas bis vor Kurzem.
Für den nächsten Kernel sieht Linus Torvalds optional ein besonderes Userspace-Treibermodell vor, das auch proprietäre Treiber einbinden könnte. Doch schon die Tücken der Technik könnten den Durchbruch in der Praxis verhindern.
Seit Flashspeicher billige Massenware sind, muss sich Linux mit deren Eigenschaften auseinandersetzen - auch mit den nachteiligen. Ein neues Dateisystem verspricht eine Lösung.
Fast alle Internetzugänge - ob über Modem, ISDN oder DSL - setzen auf eine PPP-Verbindung zwischen Kunden-PC und Provider-Rechner. Daher ist es wichtig, die Grundlagen des Point-to-Point-Protokolls und die wichtigsten Einstellungen zum PPP-Daemon »pppd« zu kennen. Dieser Artikel stellt sie vor.
Wo sehr große Files und Dateisysteme vorkommen und gleichzeitig hohe Performance gefragt ist, müssen herkömmliche Dateisysteme passen. Einen Ausweg bietet Lustre, ein Performance-optimiertes verteiltes Dateisystem für Hochleistungsrechner.
Wie ginge ein Sicherheitsexperte vor, wenn ihn das Bundeskriminalamt darum bitten würde, einen Linux-fähigen Bundestrojaner zu projektieren? Wer meint, das Unterfangen wäre schwer und Linux per se sicher, möge die folgenden zehn Punkte studieren. Wer etwas gegen Schäuble- und Malware tun will, auch.
Mit freier Software erzeugte PDF-Formulare lassen sich mit dem freien Adobe Reader nicht abspeichern und deshalb auch nicht per E-Mail verschicken. Nur via HTTP klappt das Senden. Mit FDF-Befehlen sorgt der Server wie bei Webanwendungen für Benutzerfeedback.
Webanwendungen bestehen üblicherweise aus einem Dreigespann von Interpreter-Sprache, Datenbank und Server - unter Linux meist in Form von LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP/Perl/Python). Dieser Artikel schildert, wie der Autor mit C++ ein leistungsfähigeres Konzept umgesetzt hat.
Arbeitszeit ist zu kostbar für Routineaufgaben wie das Personalisieren von Massenbriefen. Jede ernsthafte Textverarbeitung enthält daher eine Funktion, die dies automatisiert. Die Bitparade vergleicht die Serienbrieffunktionen von Abiword, KWord und Open Office Writer.
Baobab 2.4.2 Festplattenbelegung analysieren Quelle: Lizenz: GPL 2 Alternativen: Gt5 Ein Problem gibt es schon so lange wie die Festplatte selbst: Trotz steigender Kapazitäten ist sie einfach immer zu klein. Das Programm Baobab vermehrt zwar nicht den Speicherplatz, aber es zeigt, welche...
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Der Klimabericht der Vereinten Nationen mahnt zum Stromsparen - angesichts ihres stetig wachsenden Verbrauchs gilt dies auch für die IT. Über Funktionsweise, Probleme und Zukunftspläne mit Stromsparmodi unter Linux berichtet ein neuer Statusbericht zu Suspend und Hibernate.
Wegen seiner Sicherheit, seiner Leistungsfähigkeit und seiner Benutzerfreundlichkeit hat sich Plone als Open-Source-CMS für gehobene Ansprüche etabliert. Die im August erschienene Version 3.0 enthält Verbesserungen, die den Einsatz in Unternehmen, Organisationen und Communities noch besser...
Geo-Informationssysteme erstellen Landkarten für Atlanten, helfen bei der Vermessung, planen Buslinien, simulieren Waldbrände und bilden den Unterbau von Google Earth. Eines der leistungsstärksten freien Systeme dieser Art hört auf den Namen GRASS.
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