Wer die Apache-Request-Phasen verstanden hat und Perl beherrscht, dem stehen mächtige Webserver-Module offen. Dieser Artikel verdeutlicht das Prinzip an einer echten Anwendung: Eigene Translation-Handler und Filter implementieren ein Usertracking-Modul, das keine Cookies braucht.
Web
Web Services mit XML-RPC und SOAP sind zwar praktisch für den maschinellen Austausch von WWW-Daten, aber schwierig zu programmieren. REST macht Webdienste so einfach, wie das Web einmal war.
Das Lightweight Directory Access Protocol hat sich bei der zentralen Verwaltung von Benutzerdaten bewährt. Das Prinzip eignet sich auch für den Zugriff auf geschützte Webseiten: Mit etwas Geschick beziehen Apache 2 und Tomcat die Daten zur Benutzeridentifikation von einem LDAP-Server.
Wenn die Skripte auf dem eigenen Webserver träge werden, liegt das nicht immer an schlecht geschriebenem Code. Als Alternative zu mehr oder schnelleren CPUs bieten sich PHP-Beschleuniger an, die dem Apache mit Code-Optimierung und intelligentem Caching zur Seite stehen.
Zur Datenspeicherung werden zunehmend XML-Formate eingesetzt. Das Buch "XML Schema" zeigt seinen Lesern, wie sie den Daten eine passende Struktur geben. Ein anderer Trend zeichnet sich in dem anhaltenden Erfolg des GUI-Toolkits Qt ab. Das Zusammenspiel mit C++ ist dabei besonders leicht.
Newsticker, Web-Blogs und andere Informationssysteme verwenden gerne das RSS-Format, um kurze Nachrichten in standardisierter Form an die Interessenten zu verteilen. Diese News-Schnipsel lassen sich bestens mit Tcl und der objektorientierten Erweiterung CZRSS verarbeiten.
Das Mono-Projekt ist die freie Antwort auf Microsofts .NET-Plattform. Dieser Artikel stellt grundlegende Klassen und Methoden der Framework Class Library vor und demonstriert, wie man mit C# bequem Dateien, Zeichenketten und Collections verarbeitet.
Immer mehr Webhoster bieten bereits Version 5 der beliebten Skriptsprache PHP an. Das Linux-Magazin stellt zwei englischsprachige Bücher vor, die einen Überblick über die neuen Features geben und Anwender von PHP 4 beim Umstieg unterstützen möchten.
"Practical Qt" erklärt fortgeschrittenen Programmierern die GUI-Bibliothek, auf der auch KDE basiert. Das zweite Buch richtet sich an Webdesigner und möchte ein Internet schaffen, das behinderten Benutzern nicht unnötig Steine in den Weg legt.
Die meisten Webbibliotheken machen 90 Prozent der Aufgaben einfach, den Rest schlichtweg unmöglich. Das in Ruby geschriebene Open-Source-Framework Rails bewahrt sich die notwendige Flexibilität, um auch die restlichen zehn Prozent auf die Bahn zu bringen.
Auf Sicherheitslücken hingewiesen reagieren viele Admins nicht oder nicht richtig. Selbst nachdem das Linux-Magazin 10/04 den Erfahrungsbericht eines Webhosting-Kunden veröffentlichte, behob dessen Provider nur einen Teil der Löcher. Ohne die spontane Hilfe des Hackers bestünde die Gefahr...
Bei weniger komplexen Anforderungen an das geplante Internetangebot kommt man bei einem Shared- Hosting-Provider gut und preiswert unter. Bei den besseren Linux-basierten Angeboten braucht der Mieter auf viel Platz und Freitraffice, PHP, MySQL und Annehmlichkeiten nicht zu verzichten.
Wie unsicher manche Hoster ihre Server konfigurieren und damit die Daten ihrer Kunden gefährden, zeigt dieser Erfahrungsbericht. Im Island-Hopping-Verfahren konnte sich der Autor bei einem größeren deutschen Webanbieter über viele Lücken vorarbeiten und schließlich Root-Rechte erlangen.
In der Tcllib sammeln Entwickler praktische Werkzeuge, die typische Programmieraufgaben lösen oder ganze Netzwerkprotokolle implementieren. Da sie sich auf eine reine Tcl-Erweiterung ohne kompilierten Code beschränkt, ist die Bibliothek sofort einsatzbereit. Dieser Streifzug stellt einige Teile vor.














