Mit Pop OS präsentiert System 76, Hersteller von Hardware mit vorinstalliertem Linux, eine eigene Ubuntu-basierte Distribution, deren Desktop dem Benutzer nicht "im Weg sein soll".
Ubuntu
Schickt ein Angreifer eine manipulierte DNS-Antwort an aktuelle Ubuntu-Versionen, bringt er damit den DNS-Resolver von Systemd zum Absturz oder dazu, beliebige Programme auszuführen. Patches liegen teilweise schon vor.
Canonicals Cloud-Deployment und -Management-Tool Juju ist in Version 2.2.0 erschienen. Die liefert einen ersten Support für Oracles Cloud und verbessert die Performance.
Der Abschied von Unity als Ubuntus Standard-Desktop gibt den Entwicklern Anlass, sich nach den Nutzerpräferenzen zum designierten Nachfolger Gnome zu erkundigen.
Auf der hauseigenen Build-Konferenz in Seattle kündigte Microsoft weitere Schritte an, um Entwickler auf Windows 10 auch Zugriff auf Linux-Distributionen zu bieten. Dazu gehört künftig nicht nur Ubuntu.
In Interviews mit dem Youtube-Channel The Cube und Zdnet am Rande des Open Stack Summit 2017 gab der alte und neue Canonical-CEO Mark Shuttleworth Einblicke in die kommende Strategie.
Wie bereits angekündigt, wird Ubuntu 12.04 seit Ende April nicht mehr supported. Es gibt auch keine Paketupdates mehr.
Mit der für Oktober erwarteten Ubuntu-Release 17.10 gehen dem Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth die in alphabetischer Ordnung gewählten Codenamen für sein Linux aus. Zesty Zapus (übermütige Hüpfmaus), alias Ubuntu 17.04, markierte zumindest das Ende des ersten Durchlaufs. Für Ubuntu 17.10 gilt in...
Ubuntu 17.04 alias Zesty Zapus nebst seinen diversen Flavours steht zum Download bereit.
Wie The Register schreibt, haben bereits 13 Mitarbeiter Canonical verlassen, 80 sollen insgesamt gehen. Zugleich hat CEO Jane Silber ihren Posten aufgegeben, bleibt aber im Aufsichtsrat.
Ein Paukenschlag: Nach jahrelanger Arbeit stampft Canonical Unity 8 ein und wendet sich nun vorrangig der Cloud und dem Internet der Dinge zu. Ubuntu 18.04 soll mit dem Gnome-Desktop erscheinen.
Nach der Vorstellung der wichtigsten Komponenten von Open Stack geht es nun darum, erste praktische Erfahrung zu sammeln. Juju, Maas und Autopilot von Ubuntu bilden das Fundament.
Ubuntu hat die Desktop- und Server-Version von Ubuntu 17.04, Codename Zesty Zapus, in einer finalen Beta-Version veröffentlicht.
Ab dem 28. April gibt es für Ubuntu 12.04 keine Aktualisierungen mehr. Wer die Distribution noch weiter nutzen möchte, kann jetzt von Canonical entsprechenden Support kaufen – zumindest für eine Übergangszeit.
Seriöse Distributionen versuchen ihre Repositories kryptographisch gegen Manipulationen und Übertragungsfehler zu schützen. Konzeptionell zwar ähnlich, gehen Arch Linux, Debian, Fedora, Open Suse und Ubuntu dabei unterschiedlich aufwändige Wege.





