Nach RHEV und diversen anderen Produkten legt Red Hat nach und bringt jetzt mit Open Shift auch seine eigene PaaS-Lösung für die private, public oder hybride Cloud auf den Markt.
System
Die Bemühungen der Linux Foundation, einen UEFI-Bootloader von Microsoft signieren zu lassen, gestalten sich mühsam.
Ubuntus Init-System Upstart ist in Version 1.6 veröffentlicht worden.
Die Entwickler des beliebten Custom-ROMs CyanogenMod haben offiziell Ihre Arbeit an CM10 abgeschlossen und die neuste Ausgabe des ROMs für stabil erklärt.
Kmod, eine Sammlung von Tools für Linux-Kernelmodule, ist in Version 11 verfügbar.
In einem neuen öffentlichen Git-Repository sammelt Oracle alle Patches, die Red Hat für den Kernel seiner Enterprise-Distribution schreibt.
Suses Andreas Jäger hat in seinem Blog die neuen Richtlinien für den Bau von Paketen für Opensuse vorgestellt. Zwar sei das erst ein "erstes Announcement", doch in Zukunft werde man derartige Ankündigungen einmal pro Monat publizieren und in einem extra Team mit definierten Prozessen erarbeiten.
Am letzten Tag der Linuxcon Europe hat Lucas Meneghel Rodrigues vom Autotest-Projekt gezeigt, wie man das Framework für automatisierte Kernel-Tests einsetzt.
Auf der Linxcon Europe in Barcelona hat sich Linus Torvalds den Fragen des Publikums zu Linux und seiner Arbeit gestellt.
Auf der Linuxcon Europe hat Elena Zannoni von Oracle die jüngsten Entwicklungen beim Linux-Tracing vorgestellt.
Der Wine-Sponsor Codeweavers stellt sein auf Wine basierendes Produkt Crossover ab Mittwochmorgen, 7 Uhr, einen Tag lang zum Nulltarif bereit.
Google zeigt ein aufpoliertes Android 4.1, das Features hinzugelernt und Verbesserungen erfahren hat.
Ubuntus Hauptsponsor Mark Shuttleworth hat den jährlichen Ubuntu Developer Summit eröffnet, der diesmal in Kopenhagen stattfindet. Ubuntu-User-Chefredakteur Kristian Kißling war dabei.
Nach der Veröffentlichung von Gnome 3.6 vor wenigen Tagen nimmt das Projekt die Arbeit an den Entwicklerversionen 3.7.x für die nächste stabile Version 3.8 auf.
Offen oder nicht? Die Raspberry Foundation gibt zusammen mit Hersteller Broadcom Treiber für die Grafikhardware frei - und erntet dafür Kritik. Richtig frei seien die nicht, weil sie weiterhin binäre Firmware verwenden.

