Go macht es einfach, universellen Code in ein Paket zu packen und auf Github mit der Welt zu teilen. Mike Schilli erläutert die notwendigen Kniffe und umgeht Stolperfallen.
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Um zu sehen, welche Clients in seinem heimischen WLAN ein- und ausgehen, schreibt Mike Schilli ein Werkzeug für die Kommandozeile, das die Messwerte über ein ORM-Interface in SQLite ablegt und deren Historie anzeigt.
Mike Schilli verfolgt live, wo die Besucher herkommen, die seine Webauftritte abrufen. Statt Google Analytics nutzt er dazu ein simples Terminalprogramm in Go.
Damit Mike Schilli die Auslastung seiner Internet-Verbindung im Blick hat, stibitzt ein auf einem Raspberry**Pi laufendes Go-Programm Messwerte von einer Pfsense-Firewall und zeigt sie auf einem Mini-Display an.
Damit Mike Schilli seine Google-Drive-Dateien mit drei verschiedenen Pattern Matchern prüfen kann, baut er sich in Go ein Kommandozeilenwerkzeug mit lokalem Cache.
Die Kursentwicklung wichtiger Aktien verfolgt Michael Schilli mit einer Anwendung, die aktuelle Kurse mittels API einholt und in einer Terminaloberfläche anzeigt.
Um speicherfressende Dateien auf der Festplatte aufzustöbern, schreibt Mike Schilli eine kleine Terminal-UI in Go.
Auf der Suche nach einem Verfahren, Geodaten ins Terminal zu malen, gerät Mike Schilli in die wunderbare Welt der Landkartenprojektionen.
Das Elektronengehirn hinter ChatGPT von OpenAI plaudert erstaunlich gut mit menschlichen Partnern. Mike Schilli hat sich ein API-Token geholt und programmiert kleine praktische Anwendungen.
Fotos vom Handy oder der SD-Karte kopiert Mike Schilli mit einem Go-Programm in eine datumsbasierte Dateistruktur auf dem Rechner. Ein Cache sorgt dafür, dass nur Neues übertragen und keine Zeit verplempert wird.
Zum 25-jährigen Jubiläum des Programmier-Snapshots greift Mike Schilli ein altes Problem noch einmal auf und löst es statt mit Perl nun mit Go.
Das Geografie-Wordle bewertet Rateversuche anhand der Entfernung und Himmelsrichtung zum gesuchten Ort. Mike Schilli macht daraus ein Ratespiel in Go, mit Fotos aus seiner Privatsammlung.
Ziehen sich parallel laufende Programmteile gegenseitig den Teppich unter den Füßen weg, liegt das oft an Race Conditions. Mike Schilli zeigt, wie der Go-Compiler sie aufspürt und wie sie sich vermeiden lassen.
Tief unten im Motorraum des Linux-Systems treibt das Terminalmonster sein Unwesen. Mike Schilli schlüpft in den Blaumann und holt versteckte Technologie ans Licht, um störrischen Skripts seinen Willen aufzuzwingen.
Ob er Wasser in die Badewanne einlässt oder Strom durch Widerstände schickt – mithilfe des Python-Pakets Sympy jongliert Mike Schilli mit mathematischen Formeln.
