Die vor allem an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution Parrot OS frischt in erster Linie die enthaltenen Werkzeuge auf und offeriert in ihren Repositories Software von Microsoft. Darüber hinaus bereiten die Entwickler im Hintergrund die nächste große Version 7 vor.
Sicherheit
Die Distribution Security Onion hilft vor allem beim Threat Hunting, Netzwerkmonitoring und Log Management. Die neue Version gibt Sicherheitsexperten weitere Hilfen in Form von Playbooks an die Hand, der kommerziellen Pro-Fassung steht zudem ein MCP-Server bereit.
Die neue Version der Distribution für Sicherheitsexperten frischt im Wesentlichen die mitgelieferten Komponenten auf. Das betrifft in erster Linie den Desktop sowie die Tools BloodHound und CARsenal. Mit einer bestimmten Smartwatch kann man zudem eine Wi-Fi-Injection ausführen.
Die auf eine hohe Privatsphäre fokussierte Distribution Securonis setzt in ihrer neuen Version vollständig auf den Mate-Desktop und rüstet zahlreiche weitere Werkzeuge nach. So löscht der Data Destroyer die ihm übergebenen Dateien endgültig.
Das Network Security Toolkit (NST) richtet sich mit seinen vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Version nutzt Fedora 42 als Unterbau und den Kernel 6.14.8. Die Benutzeroberfläche hat zudem dazugelernt.
Das SUSE Security Team warnt vor mehreren schweren Sicherheitslücken im Terminal-Multiplexer GNU Screen. Anwender sollten schnellstmöglich auf die fehlerkorrigierte Version 5.0.1 wechseln.
Die Bibliothek OpenSSL implementiert die Verschlüsselungsprotokolle TLS, DTLS und QUIC. Ihre neue Version bricht in einigen Bereichen mit der Abwärtskompatibilität, unterstützt Service Side QUIC und kennt die PQC-Algorithmen ML-KEM, ML-DSA und SLH-DSA.
Die an Pentester und Sicherheitsexperten gerichtete Distribution Kali Linux frischt die Optik leicht auf, schraubt dezent an den Images für den Raspberry Pi und trägt ungewöhnlicherweise ein „a“ in der Versionsnummer.
Die Distribution ParrotOS richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen primär an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Ausgabe aktualisiert zahlreiche Pakete und korrigiert Fehler. Größere Änderungen sucht man hingegen vergebens.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt. Die ab sofort erhältliche Version 3.4.0 stopft alle Löcher und behebt nebenbei noch ein paar weitere Fehler.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Umfrage zum Thema KI-Sicherheit gestartet. Bis zum 15. November 2024 können Unternehmen und Organisationen Informationsbedarfe, Erwartungen und sonstige Anliegen rund um das Thema KI-Sicherheit per Online-Formular einreichen.
Die Distribution Parrot OS für Sicherheitsexperten und Penetration-Tester liegt in einer neuen Version 6.2 vor, die vor allem Produktpflege betreibt. Neu ist ein Werkzeug, das mit wenigen Mausklicks einsatzbereite Sicherheitswerkzeuge in Containern zündet.
Bevor Sie eine Applikation ins Internet stellen, sollten Sie einige wichtige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dabei erleichtert Ihnen Fail2ban die Arbeit.
IT-Sicherheit zählt in Deutschland neben der Benutzerfreundlichkeit zu den entscheidenden Kaufkriterien bei technischen Geräten. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Zielgruppenkommunikation (IfZ) im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor.
Immer mehr cyberkriminelle Gruppen entdecken Linux für sich und adaptieren ihre bisher für Windows-Systeme ausgelegte Malware. In einer Studie haben Sicherheitsforscher Ransomware-Angriffe auf beide Betriebssysteme verglichen.










