Die Versionsverwaltung Git ist komplex und das zugehörige Kommandozeilentool hat so viele Optionen und Aufrufparameter, dass selbst ausgebuffte Shell-Fans häufig die Manpages bemühen, um etwas nachzuschlagen. Fünf Git-Frontends sichern ihre Hilfe zu.
Shell
Bislang nur als Appetithappen im Linux-Magazin serviert, bringt Sysadmin-Kolumnist Charly jetzt als Hauptgericht "Shell-Fish" auf den Tisch. Sein Fazit: Lecker, aber nichts für alle Tage.
Die neue Version von Fish verbessert die Autovervollständigung und den Umgang mit Pipes.
Hilfe zu Kommandozeilenprogrammen findet der Linuxer normalerweise in den Manpages. Oft muss er darin aber nach der gerade gewünschten Option suchen. Schneller geht das mit einem kleinen Programm namens Cheat, das Spickzettel zu Konsolenprogrammen anzeigt. Der Anwender gibt "cheat Programm" ein...
An Hooks, also an Haken, können trittsichere Open-Nebula-Anwender ihre Shellprogramme einklicken, die bei Statusänderungen virtueller Maschinen automatisch Aktionen auslösen. Der Berg ruft.
Der Ubuntu-Entwickler Dustin Kirkland hat seine Run-One-Skripte zur Prozesssteuerung in Version 13.1 um ein paar Kommandos erweitert.
Auch diesen Monat bekommen DELUG-Käufer eine randvolle DVD mit exklusiven Inhalten. Von der bootet das brandneue Ubuntu 12.10 "Quantal Quetzal", dazu gibt es exklusiv gleich zwei virtuelle Maschinen, jede Menge Software und ein E-Book über die Shell-Programmierung.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer wieder eine DVD mit exklusiven Inhalten. Von der DVD bootet die Pentesting-Distribution Backtrack in der nagelneuen Version 5 R3, dazu gibt's ein hackbares BSD-Image, ein E-Book zur Shell und die besten Videos von der KDE Akademy 2012 in Tallinn.
Gerade für die lästigen Einzelschritte von Installationsroutinen größerer Softwarepakete bietet die Bash jede Menge Vereinfachungen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn es um Datenbank- und Applikationspasswörter geht. Die sind nämlich schnell futsch.
Da bekommt Google-Bashing einen neuen Sinn: Das Suchmaschinen-Frontend Goosh sieht aus wie eine Shell, bedient sich wie eine Shell und hat den Kultfaktor einer Shell.
Über Klicki-Bunti und grafische Oberflächen sollten Kommandozeilen-Fans gerechterweise nur dann die Nase rümpfen, wenn sie die Effizienz steigernden Bedienungstricks der interaktiven Shell auch wirklich kennen und benutzen. Diesmal: Bash Completion.
Soll ein Shellskript mit seinen Benutzern interagieren, braucht der zuständige Bash-Programmierer auf den Spatz nicht gleich mit der GUI-Toolkit-Kanone samt zusätzlicher Programmiersprache zu schießen. Wie das Kleinkaliber funktioniert, beschreibt dieser Artikel.
SSH-Forcecommand 1.0 Flexible Forcecommand-Erweiterung Quelle: http://derf.homelinux.org/projects/ssh-forcecommand Lizenz: WTFPL Alternativen: Cluster Shell Wer die Remote-Zugriffsmöglichkeiten von Benutzerkonten eingrenzen möchte, der greift zur SSH-Direktive »Force Command« . Diese...
Zu viele Dateien, zu viele Verzeichnisse: Wer gezielt nach Daten sucht und wiederholbare Arbeiten plant, schreibt ein Skript. Doch Obacht: Fallen lauern .
Die Bash ist das Arbeitsmittel der Linux-Administratoren. Was die Tastatur angeht, fahren jedoch viele mit angezogener Handbremse. Mit wenigen Kniffen schalten selbst faule Tipper einen Gang hoch .












