Der Umstieg auf ein neues Dateisystem kostet Zeit und Nerven, lohnt sich aber, um die Stabilität und Performance des Rechners zu erhöhen. Dieser Artikel hilft bei der Wahl des optimalen Filesystems.
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Auf Sicherheitslücken hingewiesen reagieren viele Admins nicht oder nicht richtig. Selbst nachdem das Linux-Magazin 10/04 den Erfahrungsbericht eines Webhosting-Kunden veröffentlichte, behob dessen Provider nur einen Teil der Löcher. Ohne die spontane Hilfe des Hackers bestünde die Gefahr...
Der Storage-Markt bietet eine breite Palette teils komplementärer, teils alternativer Technologien, um der stetig wachsenden Nachfrage nach Speicherplatz gerecht zu werden. Keine passt überall.
Der Umstieg der Linux-Distributionen auf Kernel 2.6 verändert auch die Treiber für die Hardware. Welche der aktuellen Serial-ATA-Controller für den professionellen Einsatz mit Kernel 2.6 geeignet und welche Transferraten damit möglich sind, untersucht dieser Artikel.
Seit das XFree86-Projekt seine Lizenz geändert hat, findet der X-Server der X.org Foundation immer mehr Beachtung bei Anwendern und Distributoren. Version 6.8 ist seit kurzem veröffentlicht und bringt viele grafische Features, nach denen sich Unix-Anwender schon lange gesehnt haben.
Auf eine Windows-Partition schreiben, das ist mit dem Linux-eigenen NTFS-Treiber recht gefährlich. Doch Hilfe naht: Denn zum einen gibt es ein verbessertes Kernelmodul der Firma Paragon, zum anderen die GPL-Software Captive, die sich frech diverse Windows-Treiber zu Diensten macht.
Wenn Benutzer beliebige PHP-Skripte installieren, gefährden sie die Sicherheit des Webservers. Kleine Fehler genügen, um Angreifern Zugang zum Dateisystem oder zur Shell zu geben. Doch dem Admin bleibt ein Schutzschild: Nutzt er die Optionen von PHP konsequent, ist das Risiko erträglich.
Solange ein Linux-Rechner läuft, kann der Sysadmin fast jede Aufgabe über das Netzwerk lösen. Schwieriger wird es, wenn ein Rechner auf diese Weise nicht mehr erreichbar ist. Zum Reset bleibt nur der Gang zum Serverraum - oder ein ferngesteuerter Steckdosenschalter.
Tabellarisch aufgebaute Textfiles sind mit AWK bequem zu durchsuchen und zu verarbeiten. Gerade Admins schätzen an dem Sprachen-Klassiker, dass er auf jedem Unix-ähnlichen System zum Standard gehört. Dieser Artikel gibt eine Einführung.
Die Liste laufender Prozesse eines scheinbar untätigen Unix-Systems ist für frisch gebackene Administratoren überraschend. Klar, dass jeder Dienst und jeder Prozess eine Aufgabe erfüllt. Diese Folge des Admin-Workshops erklärt, wofür die einzelnen Daemons zuständig sind.
Ein Mietserver zur freien Verwendung ist ein ideales Heim für Application-Server und andere Webanwendungen, die nicht mit Software von der Stange auskommen. Einige dedizierte Linux-Server bewegen sich jetzt in Preisregionen, die bisher bestenfalls virtuellen Servern vorbehalten waren.
Bei weniger komplexen Anforderungen an das geplante Internetangebot kommt man bei einem Shared- Hosting-Provider gut und preiswert unter. Bei den besseren Linux-basierten Angeboten braucht der Mieter auf viel Platz und Freitraffice, PHP, MySQL und Annehmlichkeiten nicht zu verzichten.
Wie unsicher manche Hoster ihre Server konfigurieren und damit die Daten ihrer Kunden gefährden, zeigt dieser Erfahrungsbericht. Im Island-Hopping-Verfahren konnte sich der Autor bei einem größeren deutschen Webanbieter über viele Lücken vorarbeiten und schließlich Root-Rechte erlangen.
Einer serviert für alle: Der dicke Linux-Terminalserver und viele Thin Clients bilden eine Alternative oder Ergänzung zum Corporate Desktop. Der Beitrag vergleicht drei der populärsten Ansätze: das Linux Terminal Server Project, Nomachine NX und Tarantella Secure Global Desktop.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts? Auf einem vernetzen Computer ist das sträflich. Angreifer, egal ob Mensch oder Wurm, würden ihn mit Freude entern. Zu einer wirksamen Abwehrstrategie gehören tagesaktuelle Information. Gute Admins nutzen dazu mehrere Quellen.














