Nur knapp die Hälfte (49 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland verfügt über ein Notfallmanagement bei digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl
Security
Trojaner und Würmer sind aktuell die stärkste Bedrohung. Ein Bericht der European Network and Information Security Agency benennt die derzeit größten Gefahren im Internet.
Bereits seit letzten Donnerstag läuft ein Distributed-Denial-of-Service-Angriff (DDoS) auf den beliebten Code-Hoster Github.
Die IT-Sicherheitsexperten der IBM X-Force haben ihren jüngsten Vierteljahresbericht veröffentlicht – den IBM X-Force Threat Intelligence Quarterly. Danach sind im Jahr 2014 mindestens eine Milliarde digitaler Datensätze mit persönlichen Informationen in falsche Hände geraten. Außerdem traten im...
In Deutschland sind die für die IT verantwortlichen Manager in Sorge, dass ihre besten Mitarbeiter von der Konkurrenz abgeworben werden.
PanBox, eine Zusatzsoftware für Speicherclouds wie Dropbox, ergänzt diese Produkte jetzt um eine transparente Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Durch permanente Speicherzugriffe lassen sich bei manchen Arbeitsspeichermodulen Bits umkippen. Dadurch sind verschiedene Angriffe möglich. Der Fehler liegt in der Hardware, ohne einen Austausch der Speichermodule ist der Angriff kaum zu verhindern.
Trotz Aufklärungsarbeit und kostenloser Sicherheitssoftware sind die Zahlen alarmierend: Erstmals stieg 2014 im Jahresdurchschnitt die Zahl der mit Botnetz-Software infizierten Rechner wieder auf 40 Prozent.
Nahezu jedes dritte (30 Prozent) Unternehmen in Deutschland verzeichnete in den vergangenen zwei Jahren IT-Sicherheitsvorfälle.
Die Sicherheit ihrer Daten stellt für Endverbraucher inzwischen ein wichtiges Krierium bei Kaufentscheidungen dar. Aber weniger als ein Viertel der Konsumenten vertrauen den Händlern.
Um Smartphones auch am Arbeitsplatz sinnvoll und vor allem sicher einsetzen zu können, startet Google nun "Android for Work".
Mit Vorträgen zu Dos-Amplification-Angriffen und die Sicherheit von Cloud-Storage-Clients ging die 22. DFN-Konferenz zu Ende. Für die nächste Ausgabe steht bereits ein Termin fest.
Am zweiten Tag der 22. DFN-Konferenz stehen Pen-Tests im Vordergrund. Gerade Hersteller von Rechnern, die Industrieanlagen steuern, sollten Sicherheit groß schreiben. Das aber scheinen sie gerade erst zu lernen.
In Hamburg hat die 22. DFN-Konferenz begonnen, die sich dem Thema "Sicherheit in vernetzten Systemen" widmet. Die überwiegend aus Universitäten und Behörden kommenden IT-ler haben Redebedarf zum Thema.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung fordert Politik und Betreiber der Telematikinfrastruktur der Elektronischen Gesundheitskarte auf, das Projekt umgehend zu stoppen.






