Vor rund 16 Jahren hatte Ian Murdock die Idee, eine neue Linux-Distribution zu gründen. Er nannte sie Debian nach den Vornamen Debra und Ian.
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Anstatt 24 Monaten und drei Versionen will Novell in Zukunft nur noch zwei Versionen von Opensuse mit Updates ausstatten.
Eine neue Umfrage des englischen Public Sector Forums stützt sich auf knapp 170 Teilnehmer aus lokalen Regierungsbehörden .
Wie das Samba-Projekt berichtet, hat Microsoft den Entwickler Chris Hertel mit dem Schreiben einer Dokumentation beauftragt .
Ubuntu möchte mit der Version 9.10 (Karmic Koala) so viele Touchscreens wie möglich zur Mitarbeit bewegen. Um an die nötigen USB-IDs zu kommen, bitten die Entwickler um Mithilfe
Streitgespräche um feste Releasezeitpunkte bei Debian sind nichts Neues. Jetzt mischt sich auch der Ubuntu-Mäzen Mark Shuttleworth in die aktuelle Diskussion mit ein.
Mit Geldern der Andrew W. Mellon und William und Flora Hewlett Stiftung ausgerüstet, startet die Universität Berkeley das Open Source Software-Projekt Opencast Matterhorn .
KDE hat Version 4.3 seines Linux-Desktops veröffentlicht. Die 4.3 beseitigt Fehler und bringt Neues mit .
Bis zur Übernahme der Suse Linux AG durch Novell war KDE unumstritten der Standard-Desktop der Nürnberger Distribution. Jetzt fordern Opensuse-Nutzer vermehrt, zu diesem Zustand zurückzukehren.
Das Projekt hat eine Reihe von geplanten Neuerungen für Debian 6.0 bekannt gegeben. Einige Ergebnisse des zurzeit laufenden Google Summer of Code fließen ein.
Der Appell an Lance Davis, den zwischenzeitlich unerreichbaren leitenden Administrator und Mitbegründer von CentOS zeigt Wirkung – die größten Hürden bei der Fortführung des Projekts scheinen genommen .
Am Mittwoch hatte das Debian-Release-Team bekannt gegeben, mit Version 6.0 "Squeeze" auf einen festen zweijährigen Freeze-Zyklus wechseln zu wollen. Am darauffolgenden Tag kippte das Projekt nach erbitterten Diskussionen den frisch beschlossenen Zeitplan schon wieder.
Der freie Browser Firefox kann in Kürze einen neuen Rekord feiern: Eine Milliarde Downloads.
Bei den Open Source Business Awards gibt es für drei Preisträger zusammen 75.000 Euro zu gewinnen. Wo ist all das Geld hin? Das berichtet in Teil I der Artikelserie Adrian Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer der prämierten Typo3-Agentur Snowflake .
Ein offener Brief auf der Webseite der Distribution Centos lässt vermuten, dass der hauptverantwortliche Administrator des Projekts mit unbekanntem Ziel abgetaucht ist.