Der bei Google beschäftigte Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat mit Loadlibrary eine Bibliothek veröffentlicht, mit der sich Windows DLLs nativ unter Linux laden und ihre Funktionen aufrufen lassen.
Programmieren
Die Document Foundation (TDF) hinter Libreoffice hat bekannt gegeben, dass sie Googles Codetest-Service OSS-Fuzz in den Libreoffice-Security-Prozess integriert haben.
Das von Microsoft als freie Alternative zum Dot-Net-Framework angebotene Mono ist in Version 5 erschienen.
Es sei nun möglich, Git und Github zu verwenden, ohne den Atom-Editor zu verlassen, schreiben dessen Entwickler in ihrer Ankündigung einer neuen Testversion.
Nur rund zwei Jahre nach der ersten stabilen Version erreicht die Sprache Rust dank Dropbox, Mozilla und Gnome bereits "Hunderte Millionen" Endnutzer. Trotz dieser überzeugenden Zahlen soll die Sprache leichter genutzt werden können.
Die GNU Compiler Collection erscheint in Version 7.1 als neue Major-.Release. Die erste Release der GCC 1.0 gab es ebenfalls im Mai vor 30 Jahren.
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bietet auf seiner Plattform OpenHPI einen kostenlosen und frei zugänglichen Java-Kurs für Fortgeschrittene an.
Der maßgebliche Kopf hinter der Programmiersprache D, Walter Bright, hat den DMD-Referenzcompiler unter eine freie Lizenz gestellt, das Compiler-Backend inbegriffen.
Beim deklarativen Programmieren drückt der C++-Programmierer unter anderem mit Hilfe von Schlüsselwörtern aus, was er erreichen möchte. Der Compiler kümmert sich dann um den weiteren Weg.
Unter dem Motto „Python, Web und mehr“ findet am 27. und 28. Mai 2017 in München zum ersten Mal die PyConWEB statt. Die Konferenz richtet sich an alle Python Web-Entwickler und möchte eine Plattform zum Austausch unter Gleichgesinnten anbieten.
Mit der neuen Ausgabe 52 bringt Mozillas Browser Firefox eine Implementierung des Binärformats Webassembly (Wasm) mit. Der in Entwicklung befindliche Standard soll Spiele, Apps und Software-Bibliotheken beschleunigen, ohne auf Plugins angewiesen zu sein.
Von den ersten Schritten im Programmieren bis zum letzten Quäntchen, das sich dabei herausholen lässt, handeln diesmal zwei neue IT-Bücher.
Mit Unterstützung von Nvidia will Qt demnächst das Qt 3D Studio einführen, mit dem sich dreidimensionale Oberflächen einfacher entwerfen lassen, etwa für die Touch-Bedienung in Autos.
Die Entwickler der Programmiersprache Go stellen in der neuen Version das beim Vorgänger getestete Compiler-Backend nun für alle Architekturen zur Verfügung.
Auf Github steht die neue Version 3.3 von Processing bereit, einer recht simpel gehaltenen Programmiersprache für den Grafik- und Animationsbereich. Wesentliches Feature ist, dass die Grafik nun auch auf HiDPI-Monitoren skaliert.


