openSUSE Tumbleweed liefert mittlerweile den grafischen Paketmanager Myrlyn aus, der auf Qt und nicht mehr auf YAST und Ruby basiert. Gestern erschien die stabile Version 1.0.0, die dennoch nur eine Handvoll kleinere Neuerungen bereithält.
Paketmanagement
Mit der Veröffentlichung der Version 6.0.0 des RPM Package Manager (RPM) bekommt das Paketverwaltungssystem unter anderem Unterstützung für mehrere OpenPGP-Signaturen pro Paket.
Deb822 heißt das neue Format, in dem Debian ab der Version 13 "Trixie" seine Paketquellen ausliefert. Wir zeigen, wie Sie die Umstellung meistern.
Lix, der Fork des Nix-Paketmanagers hat seine zweite Hauptversion 2.91 geschafft. Diese Version mit dem Codenamen “Dragon’s Breath” enthält laut den Entwicklern Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen.
Der Paketmanager Apt von Debian und vielen anderen Distributionen kann ab sofort mit Snapshots umgehen. Die wiederum muss jedoch das Repository unterstützten.
Dateimanager Sfm 0.4 für die Konsole, Mergerfs 2.33.3 mischt Mountpoints, Unf 2.1.4 bereinigt Dateinamen, Pacaptr 0.14.0 erleichtert das Paketmanagement, Yt-dlp 2021.12.25 holt Videos aus dem Netz.
Millionenfach genutzte NPM-Pakete und darauf aufbauende Projekte sind nicht mehr nutzbar, weil deren Entwickler sie zerstört hat.
Die Paketverwaltungssoftware GNU Guix kommt in Version 1.2.0 pünktlich zum achtjährigen Bestehen des Projekts.
Apt-Pakete dürfen in Linux Mint 20 weder den Snap-Store-Client noch den Snap-Daemon installieren. Snap-Software sei vergleichbar mit proprietärer Software bekräftigte Linux-Mint-Chef Clément Lefèbvre seine bisherige Kritik an dem Format.
Mit der Einreichung der Paketverwaltung APT 2.0 in den unstable Zweig von Debian machen die Entwickler einen Schnitt mit dem Zweig 1.9. Statt die unhandliche Versionsnummer 1.10 zu wählen geht es gleich auf die 2.0.
Julian Andres Klode hat Apt 2.0 veröffentlicht. Das Kommandozeilen-Tool, mit dem unter anderem Nutzer von Debian und Ubuntu ihre Pakete verwalten, bringt einige neue Funktionen mit.
Auf der Entwickler-Mailingliste hat Steve Langasek die Pläne für den künftigen Umgang mit 32-Bit-Paketen in Ubuntu vorgestellt.
Epel bietet "Extra Packages for Enterprise Linux" an und ist nun in Version 8.0 erschienen. Die bringt einen neuen "Playground"-Channel mit und unterstützt neuerdings die s390x-Architektur.
Die Linux-Distribution Openmandriva LX 4 ist mit Kernel 5.1.9 und vielen aktualisierten Paketen erschienen. Die Macher von Opemmandriva haben zudem auf den Paketmanager RPM4 umgestellt und nutzen DNF als Paketmanagement-System.
Flatpak 1.2 verbessert in erster Linie den Umgang mit der Kommandozeile. Die Macher des Paketmanagers haben aber auch am Lifecycle-Management gearbeitet.






