Der KDE-Entwickler Sebastian Kügler gibt eine inoffizielle Vorschau auf die Features der Version 4.1.
Office
In neuen Partnerschaften und Supportangeboten will IBM Microsoft auf dem Desktop angreifen. Gemeinsam mit den Linux-Unternehmen Canonical, Novell und Red Hat soll Lotus Symphony vermarktet werden, und mit SAP ist eine gemeinsam entwickelte Software unter dem Namen "Atlantic" geplant.
Diverse Medien haben bereits erste Details der nächsten Open-Office-Version veröffentlicht. Das Projekt selbst betont, noch sei nichts sicher. Offizielle Ankündigungen für Open Office 3.0 gibt es noch nicht.
Microsoft will den Zugang zur technischen Dokumentation für ältere Office-Formate erleichtern und ein Open-Source-Projekt ins Leben rufen, um die Binärfomate in Open-XML abzubilden.
Projektleiter Aaron Seigo stellte während seiner live auf weltweit stattfindenden Release-Partys gestreamten Keynote die neue Version von KDE vor, die Anfang der Woche veröffentlicht wurde.
Die British Educational Communications and Technology Agency (Becta), Großbritanniens Schulbehörde, hat den Schulen des Landes von einer Migration auf Windows Vista oder die Bürosoftware Microsoft Office 2007 abgeraten.
Wie das KDE-Projekt ankündigte, will die Magdeburger KOfficeSource GmbH zukünftig Geld mit dem Support für KOffice-Produkte im Firmenumfeld verdienen.
Yudit, ein vielseitiger Unicode-Texteditor für mehrsprachige Dokumente, ist in Version 2.90 erschienen.
Linux-Magazin Online stellt die kostenlose Community-Edition (CE) der Document-Management-Software O3spaces Workplace vor. Mit ihrer Hilfe können Projekt-Teams Dokumente gemeinsam bearbeiten, kommentieren und diskutieren.
Das für mobile Speichermedien gedachte Open Office Portable für Windows hat mit Version 2.3.1 diverse Lokalisierungen und Verbesserungen erfahren.
Open Office bietet wie Microsoft Office eine Makro-Funkion, häufigste eingesetzte Programmiersprache ist in beiden Fällen Basic. Die objektorientierte UNO-Schnittstelle erlaubt es jedoch, Open Office mit Java, C++ oder vielen weiteren Sprachen zu steuern oder in bestehende Anwendungen einzubinden.
Wer sein Open-Office-Dokument mit einer Landkarte illustrieren möchte, kann sie selbstverständlich mit Draw von Grund auf selbst erstellen. Das macht allerdings viel Arbeit und führt je nach grafischer Begabung zu unbefriedigenden Ergebnissen. Zum Glück gibt es das freie Geografie-Paket OOoHg,...
Mit Oxygen Office Professional 2.3.1 für Windows und Linux korrigieren die Herausgeber einige Fehler.
Der Sicherheitsdienstleister Secunia hat eine Lücke in StarOffice gemeldet, die einem Angreifer die Ausführung beliebigen Codes ermöglichen kann. Die Entwickler des freien Pendants OpenOffice haben das entsprechende Problem bereits in der letzten Woche beseitigt.
Das Open-Office-Projekt sucht einen Tagungsort für die OpenOffice.org Conference (OOoCon) 2008. Bis 31. Januar können sich lokale Organisatoren-Teams bewerben.


