Beim Linuxtag erläutert das Open-Office-Projekt die Planungen für die kommenden Monate.
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Usability-Experte Christoph Noack von der Open-Office-Community stellt auf dem Linuxtag den Verlauf des Projekts Renaissance vor.
Die LVM-Versicherungen aus Münster schrauben sich Open Office mittels zentraler Konfigurationseinstellungen und Extensions passgenau zurecht und erstatteten auf dem Linuxtag Bericht.
Am 6. und 7. Oktober 2009 findet in Wiesbaden der 1. Deutsche Openoffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung statt, bei dem zahlreiche Experten ihr Wissen rund um die freie Bürosuite weitergeben.
Das Bundle aus Enterprise Ressource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) ordnet jetzt zum Beispiel jedem Artikel einen Preisfaktor zu, ermöglicht Variablen- und Notizen-Attribute und verwaltet Benutzerrechte mittels Gruppen und Authentifizierungsdatenbank .
Das KOffice-Projekt vermeldet Version 2.0.0 seiner freien Bürosuite. Diese Release wendet sich vornehmlich an Tester und Entwickler. Die Macher empfehlen Endanwendern, auf die Versionen 2.1 und 2.2 zu warten .
Die Open Document Format (ODF) Alliance hat geprüft, ob Microsoft mit dem Service Pack 2 für Office 2007 das Versprechen der Kompatibilität mit dem freien Dokumentstandard einlöst. Das Ergebnis gibt wenig Grund zur Hoffnung.
Zwei Blogbetreiber - von Haus aus Windows-Trainer - ziehen sich ab dem ersten Juni 31 Tage in einen "Raum ohne Fenster" zurück. Mit begleitenden Blogeinträgen wollen sie die Alltagstauglichkeit von Linux für Windows-Wechsler dokumentieren.
In einem aktuellen Blogeintrag nimmt Sun-Entwickler Malte Timmermann Stellung zu einem Security-Gutachten der französischen Hochschule ESIEA. Thema war die Verwundbarkeit von Open Office, beispielsweise durch Makros in Dokumenten.
Die Niederländer koppeln ihr Dokumentenmanagement an weitere Open-Source-Anwendungen an: Jetzt soll es auch von Thunderbird aus nutzbar sein, Zarafa soll folgen.
Open Office 3.1 bringt neben vielen Neuerungen erstmals auch eine Funktion zum User Feedback mit. Das Feedback-Programm ist Teil des Projekts Renaissance, das Open Office insgesamt auf Benutzerfreundlich trimmen will, und insbesondere das Bedienkonzept im Auge hat.
Open Office 3.1 bringt neben vielen Neuerungen erstmals auch eine Funktion zum User Feedback mit. Das Feedback-Programm ist Teil des Projekts Renaissance, das Open Office insgesamt auf Benutzerfreundlich trimmen will, und insbesondere das Bedienkonzept im Auge hat.
Klein aber fein - die neue Minor-Version kann mehr als die alte, zum Beispiel Schatten werfen, Achsen kreuzen und Diskussionen in Dokument-Kommentaren anzetteln.
Einem aktuellen Test zufolge ist es mit der versprochenen ODF-Kompatibilität von Microsoft Office mit dem Service Pack 2 nicht weit her. Die Tabellenkalkulation Excel SP2 zeigt zumindest große Schwierigkeiten, die Werte aus ODF-Tabellen zu übertragen.
Das Open-Office-Projekt "Renaissance" möchte die Bedienung der Bürosuite neu konzipieren. Als Versuchskaninchen dient Impress. Bis 4. Mai können Kreative noch Entwürfe einreichen.
