Die Entwickler des Malprogramms Krita haben nach einem halben Jahr Arbeit eine neue Version veröffentlicht. Sie unterstützt erstmals komplett macOS und bringt viele kleinere Erleichterungen für Künstler mit.
Multimedia
Die Digital Audio Workstation Ardour erreicht Version 5.5. Neben Verbesserungen und Bugfixes hat die Version auch ein paar neue Features im Gepäck.
"So tonight we gonna party like it's 1999" sang einst Prince. Zu diesem Zeitpunkt feierte man auf Partys bereits mit MP3s, nun endlich lässt sich das Format auch auf Fedora abspielen, 24 Jahre nach dessen MPEG-1-Standardisierung 1992.
Mythbuntu, ein Ubuntu-Derivat, das Myth-TV in eine leichter konsumierbare Form bringt, stellt den Betrieb ein. Die verbliebenen Mitarbeiter schaffen die Arbeit nicht mehr.
Google hat eine neue Schriftart namens Noto veröffentlicht. Sie steht nicht nur komplett unter einer Open-Source-Lizenz, sondern bietet auch für jedes Unicode-Zeichen ein passendes Schriftzeichen an. Insgesamt umfasst Noto über 110.000 Glyphen.
Das Videoschnittprogramm Flowblade liegt in einer neuen Version vor. Diese bringt mehrere kleinere Verbesserungen mit, welche wiederum den Schnitt erleichtern. Unter anderem lassen sich Clips jetzt über die Pfeiltasten trimmen.
Jonathan Thomas hat eine neue Version seines beliebten Videoschnittprogramms freigegeben. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen bietet sie Anwendern auch einige neue Funktionen, die den Schnitt und die Nachbearbeitung weiter erleichtern.
Facebook hat sein Surround 360 getauftes System aus Hardware und Software für 3D-360-Grad-Aufnahmen als Open Source auf Github veröffentlicht.
Videos konvertiert unter Linux häufig das FFmpeg-Paket. Dessen Entwickler haben jetzt eine neue Version 3.1 veröffentlicht, die mit einigen neuen Funktionen glänzt. Dazu zählen unter anderem zahlreiche neue Filter.
Linux Mint gibt einen der grundsätzlichen Unterschiede zu Ubuntu auf und liefert Multimedia-Codecs künftig ebenfalls separat aus.
Open-Source-Projekte bewegen sich mitunter recht langsam, so auch Myth TV. Von dem quelloffenen Digital Video Recorder war länger nichts mehr zu hören. Nun meldet er sich mit einer neuen Version zurück, die unter anderem aktuelle Codecs unterstützt.
Das von vielen Multimedia-Anwendungen im Hintergrund genutzte Framework Gstreamer liegt in einer neuen Version vor. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen gibt es auch einige kleinere neue Features.
Die Digital Audio Workstation Ardour bringt in der neuen Version 4.7 unter anderem ein neues Dialogfenster mit, dass eine detaillierte Analyse exportierter Audiodateien zeigt.
Ffmpeg 3.0 unterstützt CENC-Verschlüsselung, Hardwarebeschleunigung per VA-API und erweitert sein Repertoire um diverse Filter und Decoder.
Auf seinen Developer-Webseiten kündigt Google an, dass sich VP9 nun auch optional als Codec für Web RTC einsetzen lässt. Das soll den Datendurchsatz deutlich senken und die Bildqualität verbessern.





