Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auf seiner GitHub-Plattform eine Sammlung empfohlener Sicherheitskonfigurationen für Datenbanksysteme bereitgestellt.
Mongo DB
FerretDB, die als quelloffene Alternative zu MongoDB gilt, ist in Version 2.0 erschienen. Die neue Version kombiniert die Engine von Azure Cosmos DB for MongoDB (vCore) und FerretDB.
Bei der Hauskonferenz MongoDB Live hat die MongoDB Inc die jüngste Version 5 ihrer inzwischen unter proprietärer Lizenz veröffentlichten Datenbank vorgestellt.
Die Datenbank MongoDB kommt in der nun vorgestellten Version 4.2 mit verteilten Transaktionen zurecht. Das kündigte der Hersteller bei der derzeit stattfindenden Hauskonferenz MongoDB World in New York an.
Bradley M. Kuhn von der Software Freedom Conservancy zeigt sich wenig begeistert vom Lizenzwechsel bei Mongo DB. Die OSI solle die Lizenz ablehnen.
Die Macher der No-SQL-Datenbank Mongo DB haben deren Lizenz gewechselt. Sie tauschen die AGPLv3 gegen die selbst entwickelte Server Side Public License (SSPL) ein. Ein Blogpost erklärt das Warum.
Die dokumentenorientierte Datenbank MongoDB 4.0 bringt Support für Transaktionen nach dem ACID-Prinzip mit. Zusatzdienste decken zudem Anforderungen an die Datenschutzgrundverordnung ab. Die Entwicklungsumgebung MongoDB Stitch soll die Entwicklung von mobilen Apps und Webanwendungen ermöglichen.
Mit einem erfolgreichen Start an der US-Technologiebörse Nasdaq hat das gleichnamige Unternehmen hinter der No-SQL-Datenbank MongoDB im ersten Handel rund 192 Millionen US-Dollar eingenommen.
Datendiebe erpressen immer mehr unvorsichtige Mongo-DB-Anwender und verlangen Bitcoins für die Rückgabe gestohlener Daten. Dabei wäre es so einfach, die Daten zu schützen.
Das Mongo-DB-Projekt will eine Versionsnummer überspringen und direkt auf Version 3.0 aktualisieren. Zugekauftes Personal mache dies möglich.
Die Firma Compose (früher MongoHQ), spezialisiert darauf, die bekannte NoSQL-Datenbank MongoDB als Service anzubieten, integriert nun das Datenanalyse-Tool ElasticSearch.
Der bekannte Datenbankentwickler Roger Bamford kehrt nach 30 Jahren Oracle den Rücken und geht zu MongoDB.
Laut DB-Engine.com ist Mongo DB noch immer die am weitesten verbreitete No-SQL-Datenbank. Die zahlreichen Nutzer dürften sich nun über die Neuerungen in der Version 2.6 freuen.
Die kostenpflichtige Mongo DB Konferenz 2013 für Entwickler, Datenbankadministratoren und NoSQL-Anwender findet am 14. Oktober in München statt.
Das Unternehmen 10gen, Hersteller der freien NoSQL-Datenbank Mongo DB, nennt sich künftig nach seinem Produkt.



