MongoDB 4.0 bringt neue Transaktionen und Zusatzdienste

Die dokumentenorientierte Datenbank MongoDB 4.0 bringt Support für Transaktionen nach dem ACID-Prinzip mit. Zusatzdienste decken zudem Anforderungen an die Datenschutzgrundverordnung ab. Die Entwicklungsumgebung MongoDB Stitch soll die Entwicklung von mobilen Apps und Webanwendungen ermöglichen.

Die Entwickler der Datenbank haben laut der Ankündigung den Fokus auf Multi-Document ACID-Transaktionen gelegt. ACID stehe für Atomarität, Konsistenz, Isolation und Dauerhaftigkeit. Diese Anwendung ermögliche eine einheitliche Sicht auf alle replizierten Datensätze und sorge für eine Ausführung von Transaktionen nach dem Prinzip „alles oder nichts“. Zudem unterstützt MongoDB 4.0 Kubernetes.

Die serverlose Entwicklungsumgebung MongoDB Stitch biete Entwicklern Zugriff auf Datenbankfunktionen sowie Sicherheits- und Datenschutztechnologien. Der Service Stitch QueryAnywhere könne die Leistungsfähigkeit des Dokumentenmodells und der Abfragesprache von MongoDB direkt an Anwendungsentwickler weitergeben, behilflich dabei sei eine Rules-Engine, die Definitionen für abgestufte Sicherheitsrichtlinien für den Datenzugriff ermögliche. Mit Stitch Functions lassen sich JavaScript-Funktionen in der serverlosen Umgebung von Stitch auszuführen, teilt der Anbieter mit.

Die freien Teile von MongoDB sind auch auf Github zu finden.

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