Dell bringt das neue 10-Zoll-Netbook 2100 aus der Business-Reihe Latitude auf den Markt. Es ist auf Schüler zugeschnitten, soll aber auch als berufliches Mobilgerät dienen. Darauf läuft Ubuntu 8.10.
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Das auf die Synchronisation von PCs und mobilen Geräten spezialisierte schweizerische Unternehmen Synthesis AG stellt seine SyncML-Lösung unter die LGPL.
Der Embedded-Linux-Spezialist MontaVista Software verspricht mit Version 6 der hauseigenen Linux-Variante mehr Flexibilität durch prozessorspezifische Distributionen.
Dell bietet das 10-Zoll-Netbook Mini 10 in den USA und Kanada nun auch mit Ubuntu an. Das Europa-Modell kommt demnächst.
Der neue E-Book-Reader von Amazon verfügt über ein 9,7 Zoll großes E-Ink-Display mit 1200 x 824 Bildpunkten, wiegt rund 500 g und ist nur 1 cm dick.
FBReaderJ, ein E-Book-Leseprogramm für Java-fähige Mobilgeräte, ist in Version 0.4.4 mit neuen Features erhältlich.
Apple mahnt den Betreiber eines Wikis ab, indem Tüftler diskutiert haben, wie Sie Apples Verknüpfung von Hardware (IPod, IPhone) mit iTunes umgehen können. Nun verklagt die EFF Apple.
Netbooks mit einem 12-Zoll großen Display gehören weiterhin zu den Ausnahmeerscheinungen. Die Kollegen der LinuxCommunity haben das NC20 von Samsung unter die Lupe genommen.
Der chinesische Hersteller Skytone hat noch für dieses Jahr ein Netbook mit Android-Betriebssystem angekündigt.
Von NEC und Panasonic sollen neun neue Handy-Modelle mit Linux-Betriebssystem auf den Markt kommen; nach der Modellbeschreibung handelt es sich dabei eher um mobile Multimedia-Stationen.
Sony hat den Walkman erfunden, und seit der Leipziger Buchmesse im März 2009 bietet der Konzern den E-Book-Reader PRS-505 in Deutschland an. Linux-Magazin Online klopft ab, wie gut sich der Literatur-Walkman für lesefreudige Linux-Anwender eignet.
Vom Hardware-Hersteller Toshiba kommen demnächst Notebooks mit vorinstalliertem OpenSolaris 2008.11.
Den Träumen der Community zum Trotz, sind die auf Linux basierenden Handy-Plattformen eine eng umzäunte Spielwiese für freie Entwickler.
Während der Microsoft-Blogger Brandon LeBlanc seinen Arbeitgeber als Sieger im Kampf um den Netbook-Markt feiert, eröffnen sich für Linux im asiatischen Wirtschaftsraum neue Chancen bei den kleinen Verwandten der Netbooks, den so genannten Mobile Internet Devices.
Den Träumen der Community zum Trotz, sind die auf Linux basierenden Handy-Plattformen eine eng umzäunte Spielwiese für freie Entwickler. Eine Bestandsaufnahme.



