Die Collabora Online Development Edition (kurz CODE), die Entwicklerversion der auf Libreoffice basierenden office-Cloud-Version, ist in Version 2.0 erschienen.
Libre Office
Der Vorsitzende des Openoffice  Project Management Committee (PMC), Dennis Hamilton, hat die Diskussion über ein mögliches Aus für Openoffice angestoßen.
Die serverorientierte Distribution Alpine Linux kommt in Version 3.4.3 mit diversen Updates für die enthaltenen Komponenten und bringt daneben auch Security-Fixes mit.
Die Document Foundation hat die für Early Adopter und Technikinteressierte Version Libreoffice 5.2 Fresh veröffentlicht. Auch die auf Stabilität und Kontinuität getrimmte Still-Variante hat ein Update auf Version 5.1.5 erhalten.
Die Document Foundation als Hüterin von Libreoffice hat bekannt gegeben, dass Canonical einen Sitz im Advisory Board der Stiftung eingenommen hat.
Die Gnome Foundation und der KDE e.V. nehmen Sitze im Beirat der Document Foundation ein. Die Document Foundation entsendet im Gegenzug auch Vertreter in die Gremien von Gnome und KDE.
Collabora hat mit Collabora Online 1.0 die erste produktionsreife Onlineversion von Libre Office veröffentlicht.
Eine Kooperation der britischen Softwareschmiede Collabora und des Owncloud-Projekts bringt Libre Office in die Cloud. Das Linux-Magazin hat die Entwicklerversion getestet und zeigt, was die Online-Officelösung für Anwender bereithält.
Der Quellcode des Office-Paket Open365 steht in Form des Installers als freie Software auf Github bereit.
Die Document Foundation hat mit der sechsten Veröffentlichung ihres Office-Pakets Libreoffice im stabilen Zweig 5.x zahlreiche Fehler behoben.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste Seite der DVD enthält das brandneue Debian 8.4, auf der anderen warten ein E-Book zu Libre Office, Maru OS für das Nexus 5, Remix OS 2.0, informative Fosdem-Videos und vieles mehr.
Dass Libre Office auf allen PCs stets funktioniert, ist in vielen Firmen lebenswichtig. Zur automatisierten funktionellen Anamnese reichen Python und das Libre-Office-API.
Mit dem Buch "Designing with LibreOffice" befasst sich Autor Bruce Byfield mit der Gestaltung von Dokumenten mit der freien Office-Suite.
Die Document Foundation gibt die Verfügbarkeit von Libre Office 5.1 für Linux, MacOS X und Windows bekannt.
Das Live-System Tails verspricht anonymes und sicheres Surfen im Internet. Nach einer längeren Testphase ist jetzt endlich die Version 2.0 erschienen, die Gnome 3.14 und Debian 8 nutzt. Auf Anwender warten aber noch weitere Änderungen.




