Linus Torvalds hat den kommenden Kernel 3.5 zum Test freigegeben.
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Abgesehen von der Beseitigung eines Linker-Bugs berichtet der Linux-Erfinder Linus Torvalds zur Veröffentlichung von Kernel 3.4 von einer unaufgeregten Release.
Das von Intels Open Source Center entwickelte Programm Powertool bietet in Version 2.0 dank komplett überholtem Code bessere Reportfunktionen und hält mit neuen Kernel-Eigenschaften mit.
Das Kernel-Release 3.2 wird zu einer der von den Entwicklern längerfristig gepflegten Version.
Neben den neuen Stars One X und One S am HTC-Himmel fristet das HTC V eher ein Mauerblümchendasein. Das könnte sich schon bald ändern, da HTC nun den Quellcode des Kernels veröffentlicht hat.
Mit Verzögerung wegen Problemen beim Wechsel eines 32-Bit-Kernels hat das Open-Suse-Team den dritten Meilenstein für die im Juni erwartete Version 12.2 seiner freien Linux-Distribution veröffentlicht.
Der Entwickler Willy Tarreau hat auf der Kernelmailingliste angekündigt, dass es für Version 2.4 des Linux-Kernels keine weiteren Veröffentlichungen mehr geben wird.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.3 veröffentlicht, der wie gewohnt eine Zahl neuer Treiber, Neuerungen und Problemlösungen bringt.
Oracle hat Release 2 seines Unbreakable Enterprise Kernel bekanntgegeben und darin das neue Dateisystem Btrfs aufgenommen.
Den Kern eines laufenden Betriebssystems zu debuggen war und ist problematisch. Doch der Emulator Qemu ermöglicht plattformunabhängiges Kernel- und Modul-Debugging auf Hochsprachen-Niveau. Dank der virtuellen Maschine braucht der Kernelhacker noch nicht einmal einen zweiten Rechner.
Kmod, die Sammlung von Utilities für Linux-Kernelmodule, ist in Version 6 erhältlich.
Mit dem neuesten Release gleicht sich Minix immer mehr NetBSD an - und will damit die Portierung von Software vereinfachen.
Das neue Linux-Dateisystem Btrfs beherrscht seit neuestem die Komprimierungsverfahren Snappy und LZ4, die Platz sparen und schnell sind.
Die Slackware-basierte Distribution Superb Mini Server (SMS) ist in Version 1.6.4 verfügbar, die Security-Fixes für Kernel und weitere Software enthält.
Die Datei "/proc/PID/mem" dient unter Linux dem Zugriff eines Prozesses auf seinen Speicherbereich. Sie lässt sich wie eine reguläre Datei lesen und schreiben. Eine Sicherheitslücke in diesem Mechanismus hat zur Folge, dass ein lokaler Angreifer Root-Rechte auf dem System erlangen kann. Ein...


