Pelican HPC, eine Live-Distribution für das High Performance Computing (HPC), ist in Version 2.0 mit aktualisierter Software verfügbar .
Hochverfügbarkeit
Mit Linux und freier Software lassen sich hochverfügbare Dienste betreiben. Dieser Artikel gibt einen Überblick .
Hochverfügbarkeit oder High Availability (HA) hat sich in den letzten Jahren vom Nischenthema zum wichtigen Faktor für IT-Entscheider entwickelt. Wenn das Geschäftsmodell ausschließlich auf einer Website oder einem anderen Online-Dienst beruht, kostet ein Ausfall Geld und Nerven .
Die HA-Technologie Distributed Replicated Block Device (DRBD) wird Teil des offiziellen Linux-Kernels, voraussichtlich ab Version 2.6.33 .
Fibre-Channel-Arrays gelten als Königsklasse der Plattenspeicher, verpflichtend für alle, die höchste Performance oder Skalierbarkeit anstreben. Doch ist die Technik weder billig noch trivial. Zudem erwächst ihr Konkurrenz. Passen Ruf und Realität noch zusammen? Vier mittelgroße FC-Plattensilos...
Schauergeschichten vom Totalausfall eines Massenspeichers gehören ins Repertoire jedes Admins. Doch ist ein Datenverlust heutzutage tatsächlich wahrscheinlich, wo man überall redundante Plattenkonfigurationen einsetzt? Die überraschende Antwort lautet: Ja, heute eher denn je.
Unter dem Namen Unified Computing System (UCS) möchte Cisco das Rechenzentrum kostenschonend runderneuern. Das Linux-Betriebssystem für dieses Szenario wird von Red Hat kommen.
Die Wiener Linbit GmbH hat für DRBD, ihre GPL-Software zur Festplattenspiegelung, erstmals eine grafische Benutzerschnittstelle geschrieben. Sie ist ab sofort im Beta-Status erhältlich.
Das österreichische Unternehmen Linbit hat angekündigt, DRBD+, seine kommerzielle Software-Lösung für Hochverfügbarkeitscluster, mit der Open-Source-Version DRBD zu einer freien Software-Lösung zusammenzuführen.
Die österreichische Linbit HA-Solutions GmbH, spezialisiert auf Linux-Hochverfügbarkeit, hat ein Tochterunternehmen in den USA gegründet.
Citrix hat Version 5 seiner Virtualisierungslösung Xen Server vorgestellt. Das Unternehmen wirbt mit rund 100 Verbesserungen des Produkts.
Das Firmen-Trio und drei Partner aus der Wissenschaft wollen weltweit verstreute Rechenzentren als Testumgebung für Cloud Computing zum Zwecke der Forschung nutzen und anderen Forschern zur Verfügung stellen.
Dem Admin ist die Uptime genauso wichtig, wie Sicherheitslecks zeitnah stopfen zu können. Beides auf einmal geht nicht, da ein Kernelpatch einen Reboot erfordert - bis jetzt.
Ein russisches Entwicklerteam hat die erste Open-Source-Version seines Tools Inquisitor veröffentlicht, das zum Testen von Hardware unter Linux gedacht ist.
Die norwegische Firma Nnortux bietet auf Ihrer Webseite eine vollständig vorkonfigurierte, auf Centos basierende Linux-Server-Distribution mit Administrationsinterface zum Download an.




