Google gibt seiner Open-Source-Sparte eine neue Heimat im Internet. Auf "http://opensource.google.com" vereint das Unternehmen künftig seine Open-Source-Aktivitäten.
Webseiten, die schneller laden und weniger Daten benötigen, wollen sowohl Betreiber als auch Nutzer. Daher stellt Google seinen Jpeg-Encoder Guetzli bereit. Mit Guetzli sind Jpeg-Dateien den Angaben zufolge im Schnitt zwischen 20 und 30 Prozent kleiner als die, die mit dem herkömmlichen Encoder...
Mit dem Cloud Container Builder bietet Google einen kostenpflichtigen Dienst zum Bauen von Containern an. Der soll die Ressourcen von Teams entlasten.
Eine interessante Lektüre zum Thema Open-Source-Security liefert Google in einem aktuellen Blogeintrag. Das Unternehmen beschreibt das Stopfen der "Mad Gadget Vulnerability" von 2015, einer der schädlichsten Sicherheitslücken, die man im Unternehmen je gesehen habe.
Tensorflow 1.0 verspricht Stabilität für sein Python API und beschleunigt die aktuelle und zukünftige Arbeit mit der Einführung des domain-spezifischen XLA Compilers.
Google hat angekündigt, sein Google-Earth-Enterprise-Produkt (GEE) im März unter Apache License 2 auf Github zu veröffentlichen. Google hatte Anfang 2015 den Entwicklungsstopp für den Dienst angekündigt.
Google schützt seine Services bislang schon durch eine eigene Zertifizierungsstelle, ist dort aber Subordinate Certificate Authority (GIAG2). Das soll sich nun ändern Google will vollwertige Root Certificate Authority werden.
Dank einer koordinierten Aktion warnt nun auch die aktuelle Version 56 des Chrome-Browsers wie auch der Firefox vor schlecht oder nicht gesicherten Logins. Der Browser unterstützt ebenso WebGL 2 und enthält Neuerungen für Android auf Chromebooks.
In einem Blogeintrag beschreiben Mitarbeiter von Google in sieben Schritten, wie das Unternehmen die Sicherheit der KVM-Virtualisierung gewährleistet. Unter anderem verzichtet es auf den Einsatz von Qemu und nennt dafür auch Gründe.
Mit dem Verkauf von Fabric und dem dazugehörigen Ökosystem an Google hofft Twitter finanziell wieder in bessere Fahrwasser zu kommen, während Google Firebase erweitern möchte.
Google hat mit dem nun veröffentlichten Januar-Update für sein Android-System  fast 100 Sicherheitsprobleme beseitigt. Die Android-Updates von Google erscheinen monatlich, landen aber nicht auf allen Geräten, weil die Hersteller selbst dafür verantwortlich sind.
Ein lange bestehendes Problem von Verschlüsselungslösungen wie PGP und GPG ist das komplizierte Auffinden des korrekten öffentlichen Schlüssels eines Gesprächspartners. Das will Google nun mit Hilfe von Key Transparency lösen, ein Open-Source-Prototyp steht online.
Der auf den Ergebnissen von Suchmaschinen erstellte Tiobe-Index sieht die von Google initiierte Programmiersprache Go als wachstumsstärkste des Jahres 2016.
Mit Grumpy hat sich Google ein Tool geschrieben, um Python-Code in Go-Programme umzuwandeln. Damit will das Unternehmen Pythons Problem mit der Nebenläufigkeit lösen.
Wer mit den Daten über die Besucher seiner Webseite nicht den Platzhirsch Google Analytics füttern möchte, dem stehen ein paar freie Alternativen zur Auswahl. Dazu gehören unter anderem Piwik, Open Web Analytics und E-Analytics, von denen die aktuelle Bitparade eine Kostprobe nimmt.







