Wer mit den Daten über die Besucher seiner Webseite nicht den Platzhirsch Google Analytics füttern möchte, dem stehen ein paar freie Alternativen zur Auswahl. Dazu gehören unter anderem Piwik, Open Web Analytics und E-Analytics, von denen die aktuelle Bitparade eine Kostprobe nimmt.
Wer sich in den frühen Jahren des Internets über die Besucher seiner Webseite informieren wollte, musste mühsam die Logs der Webserver auslesen. Vor 20 Jahren erschienen die ersten Anwendungen zur Logdatei-Analyse. Aus dieser Zeit stammen Analog [1], Webalizer [2] und AW-Stats [3], die vereinzelt noch heute im Einsatz sind (siehe Kasten “Simple Webanalyse-Werkzeuge”). Im Jahr 2005 bot Google mit Google Analytics (GA, [4]) einen Webseiten-Analyse-Service an, der sich noch heute großer Beliebtheit erfreut (Abbildung 1). Open-Source-Tools wie Piwik [5] griffen den Trend zur grafischen Webanalyse auf, verlegten ihn aber auf den Server der Kunden.
Mit Hilfe einer Webanalyse sammeln Seitenbetreiber Daten über das Surfverhalten ihrer Besucher und werten sie aus. Die Zugriffsdaten interessieren nicht nur aus Betriebsgründen, die Unternehmen hinter den Seiten wollen häufig ihre Kunden und deren Interessen besser verstehen. Dabei gilt: Je genauer ein Betreiber seine Besucher und deren Vorlieben kennt, desto besser optimiert er das Angebot auf die Zielgruppe.
Wissenswertes
Seitenbetreiber interessiert zum Beispiel oft, woher die Besucher kommen, wonach sie suchen, welche Elemente sie anklicken oder wie lange sie auf der Seite verharren. Wissenswert kann auch sein, wann sie die Seite verlassen. Admins wollen wissen, mit welchen Browsern und Betriebssystemen Besucher auf die Seite zugreifen, welche Dateien und Dokumente sie mit welcher Bandbreite herunterladen und wie viele Besucher Newsletter oder RSS-Feeds abonnieren.
Simple Webanalyse-Werkzeuge
Vielen Systemadministratoren genügen schon die einfacheren, aber Ressourcen-schonenden Log-Auswertungen der Statistiktools.
Zu den ältesten Open-Source-Werkzeugen gehören das seit 1995 entwickelte Analog [1] und das 1997 erstmals veröffentlichte Webalizer [2]. Beide Anwendungen erhalten auch heute noch alle Jahre wieder Aktualisierungen. Die Tools werten mehrmals täglich die Logs aus, wenn der Admin oder ein Cronjob sie starten. Auch AW-Stats [3] gehört zu den simplen Analyseprogrammen. Es erzeugt seit dem Jahr 2000 Statistiken über Bewegungen auf Webseiten und befindet sich noch immer in der Entwicklung. Das vollständig in Perl umgesetzte Skript bedient sich der Logdatei-Analyse auf Web-, Mail- und FTP-Servern, um seine als HTML-Seiten ausgelegten Berichte zu erzeugen. Einfache Balkendiagramme werten die Ergebnisse grafisch auf.
Mit Go Access (Abbildung 2, [6]) lässt sich der Admin hingegen Analysen in Echtzeit in einem Terminal oder im Browser ausgeben und kontinuierlich fortschreiben. Go Access kommt mit fast allen Log-Formaten, die Apache, Nginx, Amazon S3, Elastic Load Balancing, Cloudfront und andere verwenden, zurecht.
Webshop-Betreiber interessiert, wie viele Besucher Waren in den Warenkorb legen, um diese anschließend zu kaufen – oder auch nicht. Schaltet eine Webseite Werbung für Dritte, ist eine Webanalyse unabdingbar, da die Zugriffszahlen und ähnliche Faktoren die Preise für die Werbetreibenden bestimmen.
Offener Zugriff
Der Markt bietet viele unterschiedliche Webanalyse-Werkzeuge an. Dazu gehören rund 150 kommerzielle, meist proprietäre Anwendungen, die auf die Webpräsenzen größerer Unternehmen abzielen. Zudem gibt es einige kostenlose und teils auch quelloffene Tools. Die Bitparade schaut den Statistikern Piwik [5], Open Web Analytics [7] und E-Analytics [8] bei der Arbeit zu.
| Piwik | Open Web Analytics (OWA) | E-Analytics | |
|---|---|---|---|
| Plattformen | Crossplattform | Crossplattform | Debian/Ubuntu |
| Lizenz | GPLv3 und andere | GPLv2 | AGPLv3 |
| Entwickelt seit | 2009 | 2009 | 2011 |
| Sprache | PHP | PHP | Java und andere |
| Methoden | Javascript-Tags, Log-Analyse, Zählpixel | Javascript-Tags, Log-Analyse, Zählpixel | E-Analytics-Tag, Zählpixel |
| Funktionen | Besucher (Visitors, Unique Visitors), Betriebssystem, Browserversion, Downloads, IP-Adresse (pseudonymisierbar), Geo-Lokalisierung nach Stadt, Page Impressions, Referrer, Plugins | Besucher (Visitors, Unique Visitors), Betriebssystem, Browserversion, Downloads, IP-Adresse, Geo-Lokalisierung nach Land, Page Impressions, Referrer, Heatmaps | Besucher (Visitors, Unique Visitors), Betriebssystem, Browserversion, Downloads, IP-Adresse (pseudonymisierbar, abschaltbar), Geo-Lokalisierung nach Stadt, Page Impressions, Referrer, Plugins |
Technisch gesehen bereiten die Webanalyse-Werkzeuge entweder Webserver-Protokolldateien oder spezielle, im HTML von Webseiten integrierte Tags so auf, dass der Admin über Statistiken und Grafiken schnellen Überblick und Zugriff auf alle nötigen Kennzahlen erhält. Während aber die Server-basierte Methode die Logdateien des Webservers auswertet, baut der Entwickler bei der Client-basierten Variante so genannte Zählpixel in den Quellcode der Webseite ein, um die Kennzahlen zu ermitteln.
Dabei bildet keine der beiden Methoden den tatsächlichen Datenverkehr einer Website wahrheitsgetreu ab. Derzeit hat, geht es um Genauigkeit, das Client-basierte System der Zählpixel, kombiniert mit dem umstrittenen Einsatz von Cookies die Nase vorn.
Knackpunkt Datenschutz
Weil sie Cookies auswerten und die IP-Adressen der Besucher speichern, bewegen sich Webanalyse-Tools in einem rechtlich schwierigen Fahrwasser. Paragraph 15 des deutschen Telemediengesetzes (TMG) erlaubt es, Nutzungsprofile zu Zwecken der Werbung und Marktforschung zu erzeugen, sofern der Nutzer dem nicht widerspricht. Ein solches Profil darf beispielsweise neben den Daten zur Webseitennutzung nur eine anonymisierte IP-Adresse enthalten. Zu diesem Zweck werden die IP-Adressen in der Regel automatisch gekürzt.
Das TMG verlangt außerdem, dass der Dienstanbieter den Nutzer in einer Datenschutzerklärung auf der Webseite darüber aufklärt, in welchem Umfang und zu welchem Zweck er die IP-Adresse verarbeitet. Darüber hinaus verlangt Paragraph 15 Absatz 3 des TMG [9], dass Nutzer dem Anlegen von Nutzungsprofilen widersprechen dürfen.
Das wohl umstrittenste und zugleich erfolgreichste Werkzeug zur Datenverkehrsanalyse von Webseiten ist der 2005 gestartete Onlinedienst Google Analytics (GA), den rund 50 Prozent aller Websites einsetzen. Es ist der klare Platzhirsch. Im Gegensatz zu den im Artikel betrachteten Anwendungen verlassen die von Google Analytics erhobenen Daten die Rechner der Anwender Richtung USA, wo die Bestimmungen des Datenschutzes nicht so streng sind wie in Deutschland und Europa.
Zum Beispiel übermittelt Google Analytics die IP-Adresse ungekürzt an den Mutterkonzern. Zudem erfährt der Webseitenbesucher nicht zwingend davon, dass Google seine Daten erfasst. Browser-Add-ons wie Ghostery oder No Script, aber auch ein von Google veröffentlichtes Add-on zum Deaktivieren von Google Analytics [10] schützen vor ungewollten Datensammlern. Google Analytics kostet bis zu einem Traffic von zehn Millionen Hits im Monat nichts, liefert bestimmte Daten aber erst mit 24 Stunden Verzögerung aus. Zudem stimmt der User beim Einsatz zu, dass Google die Daten für eigene Zwecke weiterverwendet.
Piwik
Um bei der Hirsch-Analogie zu bleiben: Piwik (Abbildung 3) röhrt in Deutschland nach Google Analytics klar am lautesten. Das plattformunabhängige und in PHP geschriebene Open-Source-Programm von 2008 haben Nutzer seither fast drei Millionen Mal heruntergeladen. Fans von GA finden in Piwik am ehesten die von Google gewohnten Funktionen, doch bleiben sensible Daten auf dem eigenen Server. Piwik lässt sich in Deutschland ohne großen Aufwand datenschutzkonform nutzen. Über ein I-Frame bieten Seitenbetreiber Besuchern ein Opt-out an, zudem achtet Piwik die Do-not-Track-Funktion der Browser.

Abbildung 3: Piwik ist die wohl bekannteste und funktional ähnlichste Open-Source-Alternative zu Google Analytics.
Piwik erhebt Daten mit Zählpixeln, Javascript, Log-Analysen sowie Cookies und speichert sie in einer MySQL-Datenbank. Der Zugriff erfolgt über eine Weboberfläche. Aktuell ist Version 2.17.0, seit Oktober sind zwei Betaversionen von Piwik 3 erschienen. Die wollen etwa eine neue Benutzeroberfläche auf der Basis von Material Design und Angular 1.4 einführen. Piwik steht unter der GPLv3, aber teilweise auch unter BSD-Lizenz.
Datensammlung
Piwik sammelt für Webanalysen relevante Daten wie Besucherzahlen, Suchbegriffe, Referrer und vieles mehr. Diese Daten bereitet das Tool grafisch ansehnlich auf und stellt sie dem Betreiber der Webseite in Form von Reports zu. Diese enthalten Statistiken über Seitenabrufe (Page Views, in Deutschland Page Impressions) und Unique Visits. Die Besucheranalyse liefert zudem Informationen über Herkunftsländer, benutzte Browser und Betriebssysteme. Über den Referrer stellt der Seitenbetreiber fest, über welche Webseite der Besucher zu seinem Angebot gelangt ist.
Seine Funktionen realisiert das Tool über Plugins, sie lassen sich nach Bedarf ergänzen oder entfernen. Piwik erlaubt unter anderem Echtzeit-Updates, zeigt Entwicklungen und Trends an, bietet außerdem Kampagnen- und Zieltracking für Webshops und ist für mehrere Webseiten mandantenfähig.
Dank des konfigurierbaren Dashboards behält der Admin alle verwalteten Websites im Blick. Ein Werkzeug zum Pseudonymisieren der IP-Adressen ist ebenfalls mit von der Partie und soll den Datenschutz gewährleisten. Für die Plattformen Android und I-OS gibt es zudem entsprechende Apps, damit auch der Administrator mal seinen Posten verlassen darf. Nicht zuletzt erwartet die Benutzer auf der Webseite des Projekts eine ausführliche Liste der Funktionen mit vertiefenden Erläuterungen [11].
Die überbordende Fülle an Funktionen, die Piwik bereits von Haus aus mitbringt, erweitern Admins noch durch Plugins. Hinzu kommen neuerdings Premium-Plugins, von denen das Projekt kürzlich die ersten drei vorstellte [12]. Die Admins legen die Piwik-Software auf dem Server ab und installieren das System dann über den Browser. Bei Bedarf binden sie Piwik über Erweiterungen in WordPress (Abbildung 4), Mediawiki, Magento, Joomla, V-Bulletin und über 60 weitere Anwendungen ein.
Auf der Webseite des Projekts steht eine Demoversion bereit [13]. Mit Piwik Pro läuft die Anwendung auch in der Cloud [14]. Piwik wird aktiv entwickelt und schart eine recht umfangreiche Community um das Produkt. Die letzte Veröffentlichung 2.17.0 stammt vom Oktober 2016.
Open Web Analytics
Das seit 2009 entwickelte Open Web Analytics (OWA, [7]) ist nicht so bekannt wie Piwik, hält aber von den Funktionen her mit Piwik und Google Analytics mit und übertrifft diese stellenweise (Abbildung 5). So bietet es etwa integrierte Heatmaps, welche die Konkurrenten erst über Erweiterungen nachladen müssen. Mit ihrer Hilfe analysieren Admins Mausbewegungen auf Webseiten.
OWA setzt auf ein PHP-Frontend mit MySQL-Backend und erfasst die Statistiken, indem es Javascript in die Zielseite einbindet (Abbildung 6). Administratoren werten die Ergebnisse mit Javascript, aber auch direkt über PHP oder REST-basierte APIs aus. OWA unterstützt WordPress- oder Mediawiki-Seiten, für Drupal existiert eine Erweiterung von Drittanbietern.

Abbildung 6: Statistiken zu Referrern – wie in der Abbildung – erfasst OWA, indem es auf der Zielseite Javascript einbindet.
Das OWA-Framework unterliegt der GPLv2-Lizenz und eignet sich auch für Kampagnen- und E-Commerce-Tracking. Auch Reports und Dashboards, die über die Standardauswahl hinausgehen, definieren die Nutzer nach Gusto. Die Anwendung erlaubt es zudem, unterschiedliche Webseiten einzubinden, die der OWA-Anwender aggregiert oder einzeln betrachtet. Viele der Administrationsaufgaben erledigt er direkt auf der Kommandozeile des Servers statt im Browser.
Ein Alleinstellungsmerkmal unter den hier vorgestellten Anwendungen stellt das integrierte Event Queuing dar. Kann die Datenbank Besucherspitzen nicht schnell genug abarbeiten, schreibt sie die Daten zunächst in ein simples Logfile (Flat File Based Event Queuing, [15]) und analysiert es über einen PHP-Aufruf:
/path/to/php5 cli.php cmd=processEventQueue
Piwik bietet mit Queued Tracking [16] seit 2015 in Form eines Plugins eine ähnliche Funktion an. In diesem Fall schreibt die Software ihre Daten jedoch in eine Redis-Instanz statt direkt in eine klassische Datenbank.
E-Analytics
E-Analytics (Abbildung 7, [8]) ist international wenig bekannt, in Deutschland aber ein Begriff. Das von dem Bonner Unternehmen Integrated Analytics GmbH vor fünf Jahren als Open Source freigegebene Analysewerkzeug wendet sich eher an den Mittelstand. Es will die in großen Unternehmen verwendeten Techniken auch für Firmen mit weniger Ressourcen bezahlbar anbieten.

Abbildung 7: E-Analytics ist eine Open-Source-Software mit deutschen Wurzeln. Die Abbildung zeigt die Standardansicht, die Software liegt in der neuesten Version als Paket für Ubuntu 14.04 vor.
Schwerpunkt ist die Datenzusammenführung. Dabei will E-Analytics die Daten aus der Webanalyse sinnvoll automatisiert mit Unternehmensdaten verknüpfen, die aus CRM-Systemen, Datamining und -Warehousing sowie Marketingsystemen stammen.
Das Unternehmen bietet Support und Managed Service zu E-Analytics an und baut bei Bedarf auch unternehmensspezifische Erweiterungen. E-Analytics entspricht den deutschen Datenschutzregeln und bietet wie Piwik ein für Anwender einfaches Opt-out. Zugleich honoriert es Do-not-Track-Aufforderungen der Browser. IP-Adressen lassen sich per Konfiguration pseudonymisieren oder – auch das geht – gar nicht erst erfassen.
Die Software unterliegt der AGPL-Lizenz in Version 3. Als Datenquellen dienen Daten aus den Tags der Seite, externe Daten von Google Adwords, von einer eigenen Twitter-Erweiterung sowie unternehmensspezifische Daten.
E-Analytics konfiguriert zehn Dashboards vor, die sich über Widgets erweitern lassen. Zugleich bietet es 55 interaktive Reports an. Der Admin installiert die Version 1.1.3 als Debian-Paket direkt auf dem Server, die aktuelle Variante ist auf Ubuntu 14.04 optimiert. Quellcode ist auf Sourceforge allerdings nur für die ältere Version 0.9.2 verfügbar [17].
Daten sammelt E-Analytics über ein Javascript-Tool namens E-Analytics Tag [18], das der Serverbetreiber zusätzlich einbinden muss [19]. Ein Vorteil der Webanalyse-Software besteht darin, dass Admins sie in Umgebungen mit vielen Servern auf mehrere verteilen können. So richtet der Admin etwa einen eigenen Server für die Tags-Komponente ein. Vorab erkunden kann er E-Analytics über ein VMware-Image [20].
Fazit
Prinzipiell leisten die hier untersuchten Piwik, OWA oder E-Analytics etwa das Gleiche wie Google Analytics. Entsprechende Hardware vorausgesetzt, lassen sich die Kandidaten für Webseiten mit mehreren Millionen Page Impressions pro Tag einsetzen. Vorteil ist ganz klar, dass die Daten bei allen drei auf dem eigenen Server bleiben. So passt sie der Admin leicht an deutsche und europäische Datenschutzbestimmungen an.
Ob das lokale Hosten für ihn ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder Anwender für sich entscheiden. Will er aber die Anwendungen selbst installieren, aktualisieren und pflegen, braucht er anders als bei Google Analytics leistungsfähige Hardware. Zumindest Piwik und E-Analytics bieten aber auch betreutes Hosten an.
Wer Google Analytics komplett ablehnt, aber keine ausreichend potente Hardware für die vorgestellten Dickschiffe hat, greift alternativ auch zu schlanken Logdatei-Analyse-Programmen wie AW-Stats, Webalizer oder Analog. Diese liefern allerdings weder die gleiche Fülle an Informationen wie die Analyse-Anwendungen noch bereiten sie diese Daten grafisch so übersichtlich und ansprechend auf. Aber um einen groben Überblick zu erhalten, genügen sie durchaus.
Piwik hat in Sachen Bekanntheit, Verbreitung und Entwicklergemeinde ganz klar die Nase vorn. Das erhöht die Verlässlichkeit und erlaubt eine langfristige Planung. Bei den beiden anderen Kandidaten sieht die Lage nicht so eindeutig aus. Beide haben in den letzten zwölf Monaten zwar aktuelle Versionen veröffentlicht, aber die Entwicklung verläuft insgesamt wesentlich verhaltener und es sind weniger Entwickler mit an Bord. Geht es um die Integration der erhobenen Daten mit vorliegenden Unternehmensdaten, bietet sich zwar E-Analytics an, allerdings fehlt hier leider der Quellcode zu den aktuellen Versionen.
Infos
- Analog: https://en.wikipedia.org/wiki/Analog_(program)
- Webalizer: http://www.webalizer.org
- AW-Stats: http://www.awstats.org
- Google Analytics: https://analytics.google.com
- Piwik: https://piwik.org
- Go Access: https://goaccess.io
- Open Web Analytics: http://openwebanalytics.com
- E-Analytics: http://eanalytics.de
- Telemediengesetz: http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__15.html
- Google Analytics Opt-out: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de
- Piwik-Funktionen: http://piwik.org/features/
- Premium-Plugins: https://piwik.org/blog/2016/11/premium-plugins-now-available-marketplace/
- Piwik-Demo: http://demo.piwik.org
- Piwik-Hosting: http://piwik.org/hosting/
- Event Queuing: http://www.openwebanalytics.com/?cat=9&paged=3
- Queued Tracking: https://plugins.piwik.org/QueuedTracking
- E-Analytics auf Sourceforge: https://sourceforge.net/projects/eanalytics/
- E-Analytics Tag: http://eanalytics.de/resources/download/eanalytics-download.html
- Tagging Guide: http://eanalytics.de/uploads/media/eAnalytics_Quick_Start_Page_Tagging_Guide_german_V1_5.pdf
- VMware-Image: http://eanalytics.de/resources/download/eanalytics-download.html










