Die Bibliothek Geoclue steht unter der GPL und kommt überall dort zum Einsatz, wo eine Software den Aufenthaltsort des Users erraten möchte. Der D-Bus-Dienst ist nun in Version 2.1.0 zu haben.
Gnome
Eine Tour zur Vorstellung der neuen Features bietet die plattformübergreifende Finanzsoftware GNU Cash an. Hintergrund ist die Veröffentlichung der neuen Version 2.6.
Die überarbeitete Version 2.3.1 von Webkit-GTK+ stärkt unter anderem die Barrierefreiheit und erlaubt die Rücknahme von Textoperationen.
Gnome 3.10 unterstützt den Displayserver Wayland und verbessert einige seiner Komponenten, darunter die Aktivitätenansicht und den Systemstatus-Bereich.
GTK+, das Toolkit für grafische Oberflächen, ist in Version 3.10.0 erschienen. Die Entwickler zählen auf der Mailingliste einige Neuerungen auf.
Der Webbrowser des Gnome-Desktops, Epiphany, wird in Zukunft Duck Duck Go statt Google als Standard-Suchmaschine verwenden.
Die aktuelle Entwickler-Release von Webkit GTK+ verbessert die Voraussetzungen für den Einsatz von Javascript und behebt Fehler.
Stolz verweisen KDE- und Gnome-Projekt auf rund tausend Entwickler. Mit dem Unterbau Qt, GTK, den Desktop-Anwendungen, Designern, Stiftung und Verein liegt die Zahl der Aktiven aber noch deutlich höher.
Der Code der freien Desktopumgebung Gnome ist nun auch in einem offiziellen Github-Repository zu finden.
Gedit ist zwar schon in seiner Standardversion ein praktischer Texteditor, doch mit Plugins und kleinen Kniffen kann man ihn noch verbessern. Besonders empfehlenswert ist GMate, eine ganze Plugin-Sammlung, die in Sachen Schreiben und Programmieren kaum Wünsche offen lässt. GMate bringt...
Allan Day, bei Red Hat für das User Experience Design von Gnome zuständig, hat zur Jagd auf Bugs aufgerufen, um die Gnome-Version 3.10 möglichst fehlerfrei fertig zu stellen.
Die Fotoverwaltung von Gnome erlaubt jetzt das Anlegen von Alben, Favoriten und bringt eine Druckfunktion mit. Darüber hinaus hat der Entwickler zahlreiche Fehler beseitigt.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution wollen vom namensgebenden Desktop Cinnamon auf Gnome 3.8 umsteigen.
Als "gigantischen Schritt vorwärts" bezeichnen die Macher von Mate ihre neue Version 1.6 des Desktops, der sich an Gnome 2 orientiert.
Ohne es zu merken, habe er seinen Linux-Computer seit 2012 nicht mehr eingeschaltet. Das ist nicht irgendwem passiert, sondern dem Gnome- und Mono-Papst Miguel de Icaza. Der reckt ja gerne den Stachel und hat es auf diese Weise schon vor einem halben Jahr auf diese Seite geschafft. Damals...











