Linux from Scratch (LFS), eine Anleitung zum Selbstbau eines Linux-Systems aus dem Quelltext, ist in Version 6.7 verfügbar.
Distribution
Das Trisquel-Projekt hat seine Linux-Distribution mit ausschließlich freier Software in Version 4.0 LTS veröffentlicht.
Es gibt es wirklich: Am Rande einer Produktvorstellung in München drehte Redakteur Thomas Leichtenstern mit einem der Wetab-Entwickler ein Video, das das Gerät in Aktion zeigt. Der vorführende Stephan Odoerfer arbeitet als CTO bei der 4tiitoo AG. Das in München ansässige Unternehmen gibt es...
Peter Skillman verließ das von HP gekaufte Unternehmen Palm und ist jetzt bei Nokia als UX-Designer eingestiegen.
Laut anonymen Informanten der New York Post plant Novell, das eigene Unternehmen in zwei Teilen zu verkaufen: Suse und den Rest.
Das Fedora-Projekt wird Systemd nicht zum Standard-Init-System für die kommende Version 14 der Linux-Distribution machen. Dieser Schritt ist auf Fedora 15 verschoben.
Toorox, ein Live-Linux auf Gentoo-Basis, ist in der Ausgabe 09.2010 mit Gnome-Desktopumgebung zu haben.
Der Verlag Galileo Computing stellt unter dem Etikett Openbooks zahlreiche Fachbücher kostenlos zum Online-Lesen sowie zum Download bereit, darunter auch das aktuelle Buch zu Ubuntu 10.04.
Die Debian-Entwickler Raphael Hertzog und Roland Mas planen ihr französisches Buch über die freie Linux-Distribution ins Englische zu übersetzen - vorausgesetzt, es finden sich genügend Spender für das Vorhaben.
Caine, eine Ubuntu-basierte Live-CD mit freien Forensiktools, stellt in Version 2.0 mehr Software zur Verfügung.
Das Team, das bisher hinter der Distribution Sidux stand, hat die erste offizielle Release seines neuen Systems Aptosid veröffentlicht.
Ubuntus Software Center bekommt einen Eintrag für Bezahlsoftware, mit dem Drittanbieter Ubuntu-Anwendern kommerzielle Programme anbieten können. Die Beta von Ubuntu 10.10 gibt einen Vorgeschmack.
System Rescue CD, eine freie Live-CD mit Dateisystem- und Forensik-Tools, ist in Version 1.6.0 mit aktualisierter Software erhältlich.
Die Telekom entwickelt derzeit zusammen mit Continental das auf Android basierende Infotainmentsystem "AutoLinQ" für Fahrzeuge. Es soll Ende 2011 als Nachrüstsatz auf den Markt kommen und bis 2012 in die Serienfertigung kooperierender Automobilhersteller einfließen.
Der Versuch des Opensuse-Projekts, eine eigene Strategie zu definieren, sorgt derzeit für hitzige Diskussionen. Linux-Magazin Online sprach mit Opensuses Community-Manager Jos Poortvliet.





